Aktiendepot übertragen

Vor- und Nachteile, Tipps und Tricks

Manchmal ist es erforderlich sein Aktiendepot zu übertragen. Das große Angebot an Aktiendepots heutzutage verleitet jeden Anleger dazu sein Depot häufig zu wechseln. Ein Wechsel ist an die Konditionen geknüpft. Manche Broker besitzen lukrative Prämien oder einen attraktiven Neukundenbonus womit es für den Anleger Sinn macht den Anbieter zu wechseln. Beim Depotwechsel gibt es viele Dinge die man beachten muss. Wenn man sein Depot übertragen lassen möchte, ist dies immer mit der Suche nach einem neuen Anbieter oder neuen Broker verbunden.

 

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Neuen Anbieter suchen

Bei der Suche nach einem neuen Anbieter für ein neues Depot muss man damit rechnen einen Depotübertrag zu machen. Beim Depotübertrag sind einige Formalitäten zu beachten. Glücklicherweise dauert dieser Prozess nicht lange.

Ein Depotübertrag kommt für den Anleger nur in Frage, wenn der neue Broker bessere Konditionen hat. Darunter versteht der Anleger Leistungen die günstiger oder besser sind. Dies spielt eine große Rolle wenn man die Gebühren senken möchte oder sein Wertpapierdepot online profitabler gestalten möchte. Beim Wechseln wird man zu einem Kunden des neuen Anbieters. Beispielsweise bieten viele Anbieter einen schnellen und unkomplizierten Umzugsservice an. Der Depotanbieter wird den Depotübertrag kostenlos anbieten. Die Übertragung geht sehr einfach vonstatten. Darüber hinaus muss man nach dem Eröffnen des neuen Depot die Löschung des alten Kontos beantragen. Bis die Aktien im neuen Konto gebucht sind, können bis zu 2 Wochen vergehen. Es kommt aber vor, dass dieser Vorgang unter bestimmten Umständen beim Depotanbieter schneller abgewickelt werden kann.

Dazu wählt man seinen gewünschten Broker aus und beantragt die Schließung des alten Depots beim Übertrag.

Vorteilhaft ist dass ein Depotübertrag kostenlos angeboten wird. Bei einem Depotübertrag hängt die Dauer vom folgenden Faktoren ab:

  • Die übertragende Bank
  • Wo die übertragenden Wertpapiere gelagert werden.

Sollte der Depotübertrag zu lange dauern, liegt es in den meisten Fällen nicht am Broker. Innerhalb Deutschlands spielt ebenso die Bank eine wichtige Rolle.

Prämien berücksichtigen

Beim Aktiendepot übertragen muss man sich den neuen Broker im Vorfeld genauer anschauen. Ist er für das eigene Vorhaben gut geeignet? Was sind die Bedingungen und welche Prämien gibt es? Die meisten Broker verlangen beim Depotübertrag, dass die Anleger ein bestimmtes Volumen übertragen. Weiterhin kann der Anleger die höchstmögliche Prämie beim neuen Depot nur erhalten, wenn er das Depot bei der alten Bank komplett schließt.

Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs sollte dem Anleger klar sein, dass kein Broker beim Aktiendepot übertragen etwas verschenkt. Der Anbieter vom neuen Depot will nur sichergehen, dass man in Zukunft nur noch mit dem neuen Broker zusammenarbeitet.

Die modernen Broker arbeiten hart daran loyale Kunden zu gewinnen. Aus diesem Grund sollte man beim Depot wechseln sein altes Konto nicht vorzeitig aufgeben. Den neuen Broker sollte man zunächst genauer unter die Lupe nehmen. Online findet man zum neuen Anbieter bestimmt ausreichend viele Informationen. Darüber hinaus sollte man fragen ob es lange dauert sein Aktiendepot übertragen zu können.

Viele Broker liefern viele Versprechen ab welche nur der halben Wahrheit entsprechen. Viele Prämien klingen vor dem Übertragen sehr attraktiv. Allerdings muss man sagen, dass viele dieser Anbieter viele Schwächen haben. Mit ansprechenden Prämien wollen sie diese verstecken und Neukunden zum Abschluss einer Mitgliedschaft locken.

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Depot übertragen – Den richtigen Broker finden

Den Anbieter übertragen lassen ist der erste Schritt um den Depotwechsel vorzunehmen. Man sollte sich folgende Kriterien genauer anschauen:

  • Kosten
  • Angebot
  • Kundendienst
  • Zahlungsoptionen
  • Demokonto vorhanden?
  • Weiterbildungsmaßnahmen

Kosten

Bei der Auswahl eines geeigneten Brokers für den Depotübertrag muss man vor dem Depotwechsel die Kosten und Gebühren berücksichtigen. Zwar stellen die Kosten und Gebühren beim Umzugsservice für den Depotübertrag eine untergeordnete Rolle. Auf der anderen Seite hat der Trader das Ziel eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Je geringer die Kosten des Brokers sind, desto höher ist der Gewinn.

Online Broker sind günstiger als Banken. Man muss aber berücksichtigen dass Banken einen guten Kundendienst haben. Man kann mit den Mitarbeitern in einem persönlichen Gespräch seine Vorhaben besser beschreiben und der Kundendienstmitarbeiter kann besser auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen. Ein persönliches Gespräch in der Bank kann helfen den Übertrag so reibungslos wie möglich für den Kunden durchzuführen. Allerdings können die Gebühren und Kosten für die Übertragung höher ausfallen als es bei einem Online Broker der Fall ist. Banken sind für viele Trader immer noch wichtig weil sie einen konkreten Ansprechpartner haben.

Neben den Kosten sollte man sich beim Depotübertrag das Angebot des neuen Anbieters anschauen.

Produktangebot

Das Produktangebot spielt eine wichtige Rolle. Viele Anleger achten ganz genau darauf. Möglicherweise ist dies darauf zurückzuführen, dass sie vom geringen Angebot beim alten Anbieter gelangweilt sind. Bei einem großen Broker können Trader an größeren Märkten handeln und eine höhere Rendite erwirtschaften. Beispielsweise können die Trader sich ein Portfolio aus Indexen und Aktien zusammenstellen. Die großen Unterschiede in den Produkten halten das Risiko gering. Ein diversifiziertes Portfolio ist für jeden Akteure sehr reizvoll. Die meisten fortgeschrittenen Akteur achten auf eine ausreichende Diversifizierung.

Es kommt häufig vor, dass Akteure ihr altes Konto kündigen nur weil sie das Produktangebot bei einem anderen Broker reizvoller finden. Dies mag für einige Akteure sinnvoll sein. Allerdings muss man vor dem Kündigen zunächst sein Depot übertragen lassen. Hat man das neue Depot geöffnet, kann man das Depot beim alten Anbieter schließen.

Natürlich kommt es ganz auf die Ziele des Traders an. Möchte er an den großen globalen Börsen handeln oder möchte er lieber klassische Produkte wie Wertpapiere handeln? Diese Fragen muss der Anleger für sich beantworten bevor er das neue Depot öffnen möchte bzw. einen Übertrag der Wertpapiere veranlassen möchte.

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Kundendienst

Neben den oben genannten Faktoren spielt der Kundendienst eine wichtige Rolle. Die Mitarbeiter im Kundendienst sollten freundlich und kompetent sein. Der Kundendienst ist das Aushängeschild des Brokers. Hat man bei dem Kundendienst ein gutes Gefühl, wird man sich bei dem Broker wie zuhause fühlen.

Der Kundendienst spielt auch bei dem Depotwechsel eine wichtige Rolle. Hat man zum Aktiendepot Wechsel Fragen, sollte man sich an den Depot Anbieter wenden. Hier bekommt man in der Regel einen kompetenten Service. Die Mitarbeiter helfen bei dem Übertrag und man muss für diesen Service keine Gebühren zahlen.

Anleger sollten für Fragen rund um den Depotübertrag immer zuerst den Service kontaktieren. Ein Depotwechsel ist nicht kompliziert. Auf der anderen Seite machen viele Trader die gleichen Fehler. Sie schließen das alte Depot bevor sie den Depotübertrag machen. Allerdings ist das die falsche Vorgehensweise beim Depotwechsel.

Gute Erreichbarkeit

Ein kompetenter Kundenservice zeichnet sich durch viele Eigenschaften aus. Eine der wichtigsten ist die Erreichbarkeit. Ein kompetenter Service bringt nicht viel wenn die Kunden ihn nicht rund um die Uhr erreichen können.

Beispielsweise ist der Kundendienst bei großen Brokern rund um die Uhr zu erreichen. Da die Trader zu den unterschiedlichsten Zeit und nachts an der Börse aktiv sind, müssen die Mitarbeiter auch zu später Stunde einschreiten können. Dies gilt auch wenn Trader spät abends oder nachts ihren Depotübertrag durchführen wollen. Eine Erreichbarkeit rund um die Uhr ist nur bei einigen Anbietern gewährleistet. Die meisten anderen ermöglichen ihren Kunden zumindest sie spät abends noch anzurufen.

Eine gute Erreichbarkeit bedeute nebenbei, dass die Mitarbeiter über E-Mail, Telefon und Live Chat kontaktiert werden können. Meistens kontaktieren die Kunden den Service über eine kostenlose Hotline. Allerdings kommt es vor, dass einige Broker für ihren telefonische Service Gebühren erheben. Dies ist bei Banken nicht der Fall. Allerdings sind die meisten Anbieter dafür bekannt, dass sie technische Probleme oder anderen Fälle sehr schnell lösen können.

Einige Broker besitzen einen Live Chat. Es handelt sich um Mitarbeiter, die darin geschult sind einfache Fragen schnell zu beantworten. Ein Verkauf von Produkten ist bei dieser Art von Kundendienst ausgeschlossen. Es ist trotzdem sinnvoll sich in den Live Chat zu begeben, wenn man schnell weiterkommen möchte. Ein Live Chat wird von vielen Tradern als „top“ angesehen.

Schließlich sollte man sich den FAQ-Bereich auf der Webseite des Anbieters anschauen. Meistens findet man dort die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen. Es gibt viele Nutzer, die in diesen Abschnitt hereinschauen. sie finden dort häufig Top Antworten auf ihre Fragen. Meistens hilft der FAQ Bereich den Tradern den ersten wichtigen Schritt bei dem Anbieter zu machen. Man kann behaupten, dass Top Broker einen gut ausgebauten FAQ-Bereich haben.

Neben dem Kundendienst erhoffen sich die Trader ein gutes Angebot an Zahlungsoptionen. Dadurch können sie Zahlungen schnell und einfach durchführen. Für den Anbieter bedeutet das einen Gewinn: Trader registrieren sich und zahlen sofort ein.

Zahlungsoptionen

Bei den Zahlungsoptionen haben die meisten Trader Glück. Die großen Anbieter von Aktien und anderen Handelsinstrumenten besitzen ein sehr großes Zahlungsportfolio. Die Trader können auswählen zwischen Kreditkarte, PayPal, der klassischen Banküberweisung und e-Wallets. Idealerweise macht der Trader die Ein- und Auszahlung mit demselben Zahlungsanbieter. Dadurch kann die Übertragung schneller abgeschlossen werden. Obendrauf genießt man eine schnellere Auszahlung. Dies ist sehr wichtig wenn man ein Aktiendepot hat. Die Kosten hält man gering wenn zum Beispiel die klassische Banküberweisung in Anspruch nimmt. Sie kostet kein Geld. Sie nimmt aber mehr Zeit in Anspruch. Möchte man direkt und schnell einzahlen, entscheidet man sich für die Einzahlung über PayPal. Wer mit der Kreditkarte ein- und auszahlt, muss zusätzliche Gebühren zahlen.

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Demokonto vorhanden?

Das Demokonto ist sehr wichtig um den Handel mit Wertpapiere und Aktien zu simulieren. Anfänger tun sich bei dem Handel mit Aktien sehr schwer. Darüber hinaus müssen sie mit vielen Verlusten und typischen Anfängerfehlern rechen. Daher ist es besser wenn man die ersten Schritte in dem Demokonto macht. Dort kann man die verschiedenen Tools für den Handel mit Wertpapieren und Aktien besser lernen. Weiterhin eignet sich das Demokonto sehr gut dafür um die Funktionen von einem Aktiendepot zu studieren.

Top Trader müssen das Demokonto nutzen um neue Strategien zu lernen und auszuführen. Dadurch erfahren sie mehr über die Risiken und können sie besser einschätzen. Ein Aktiendepot gibt es auch im Demokonto. Anfänger sollten mit Aktien und Wertpapiere im Demokonto handeln. Dort passiert ihnen nichts. Sie traden mit virtuellem Guthaben und verlieren keinen einzigen Euro.

Weiterbildungsmaßnahmen

Trader und Anfänger treffen bei renommierten Brokern auf ein großes Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen. Dort können sie sich Videos anschauen und an Live Seminaren teilnehmen. Sie sparen sich dadurch viel Zeit und vermeiden die typischen Anfängerfehler. Darüber hinaus lernen sie den Umgang mit der Abgeltungssteuer. Die Abgeltungssteuer sollte man sich genauer anschauen. Sie hat einen Einfluss auf die Auszahlung. Dabei sollte man bei Unklarheiten mit seinem Steuerberater sprechen.

So kann man sein Depot übertragen lassen

Zunächst sucht man sich einen geeigneten Broker heraus. Dieser sollte die wichtigsten Kriterien erfüllen und eine attraktive Prämie anbieten. Dabei sollte man einen genauen Blick auf das Kleingedruckte werfen. Ansonsten muss man am Ende mehr Geld zahlen als einem lieb ist. Ein Beispiel ist, dass genügend kleinere Broker mit lukrativen Willkommenspaketen vorherrschend sind. Allerdings wissen nur die wenigsten Anfänger, dass sie später Gebühren für diverse Transaktionen zahlen müssen.

Hat man einen geeigneten Anbieter gefunden, muss man direkt ein Anmeldeformular ausfüllen. Man muss direkt seine persönlichen Daten eingeben. Darüber muss man Informationen über seinen bisherigen Kenntnisstand zum Handel mit Aktien und Wertpapiere angeben. Dies gehört zur Regel der Broker. Sie müssen diese Daten abfragen weil der Gesetzgeber dies so vorsieht.

Der nächste Schritt besteht darin seine Identität verifizieren zu lassen. Wer seinen Reisepass oder Personalausweis zur Hand hat, kann die Legitimation online durchführen. Es handelt sich dabei um ein Standard-Verfahren um Geldwäsche Aktivitäten zu unterbinden. Der Gesetzgeber hat diese Regel eingeführt. Jeder Trader der ein neues Depot eröffnen möchte, muss durch diesen Prozess durch. Wer seine Ausweisdokumente gerade zur Hand hat, gelangt sehr schnell durch dieses Prozedere. Ansonsten kann man die Legitimation bei der Post durchführen lassen.

Ist das neue Depot mit Wertpapieren und Aktien geöffnet, kann die Person ein Formular ausfüllen um die Depotübertragung zu veranlassen. Die Person muss 2 Wochen warten bis der Prozess abgeschlossen ist. Anschließend kann der Trader ein weiteres Formular ausfüllen um die Schließung des alten Depots zu veranlassen. Der neue Broker sieht sogar vor, dass man im Vorfeld das alte Aktiendepot schließt. Dadurch kann man sich besser auf eine Beziehung mit dem neuen Broker einlassen. Der Übertrag geht in der Regel sehr schnell. Zwar muss man ein Formular ausfüllen. Ansonsten haben die Broker sich sehr gut auf Depotübertragungen eingestellt. Die Kosten sind bei null. Demnach kann jeder Trader zu jedem beliebigen Zeitpunkt sein Aktiendepot mit Wertpapiere ohne Kosten übertragen.