Avatrade Erfahrungen

Avatrade ist ein irisches Unternehmen, welches seinen Hauptsitz in Dublin hat. Interessanterweise besitzt das Unternehmen weitere Niederlassungen in Paris, Mailand, Tokio und Sydney. Leider unterhält Avatrade keine Niederlassung in Deutschland. Das Angebot an Handelsoptionen ist zwar ausreichend, aber weniger spektakulär als man es von anderen vergleichbaren Online Brokern gewohnt ist. Der Anleger kann bei Avatrade rund um die Uhr mit CFDs und Devisen handeln. Avatrade wurde in 2006 gegründet.

Vor- und Nachteile

  • Sichere Webseite
  • Expert Advisors
  • Moderne Handelsplattformen wie Metatrade 4 und Metatrader 5
  • 60 Währungspaare
  • Zur Verfügung stehen ein umfangreicher und praktischer Wissensbereich für Anfänger sowie ein kostenloses Demokonto
  • Gute Trading-Voraussetzungen
  • Registrierung in Irland.

Avatrade besitzt eine sehr sichere Webseite für den Handel und ist nebenbei breit aufgestellt was den Handel mit CFDs angeht. Obendrauf profitieren besonders Anfänger von dem gut ausgebauten Wissensbereich. Mit einer Registrierung in Irland ist dieses Unternehmen offiziell und seriös. Möchte man auf Avatrade handeln, so ist man beim Broker Avatrade sehr gut aufgehoben. Das Unternehmen verfügt über ausgezeichnete Trading-Voraussetzungen.

Was leider den meisten Anlegern nicht so gut gefällt, sind folgende Dinge:

  • Es gibt keine verlässlichen Angaben zur Kundenbetreuung
  • Das Unternehmen warnt nicht über Risikovermeidung
  • Webseite wirkt nicht so gut und logisch durchdacht
  • Mobile Trading Voraussetzungen sind nicht so gut
  • Keine nennenswerten Zusatzangebote vorhanden.

Im Vergleich mit anderen vergleichbaren Online Brokern zeigen die Avatrade Erfahrungen, dass der Online Broker noch einiges zu tun hat. Es gibt Bereiche, wo Avatrade sich verbessern muss. Die Erfahrungen mit Avatrade sind insgesamt als durchschnittlich zu bewerten. Die Gelder werden bei der Central Bank of Ireland verwahrt. Schade ist auch, dass die Webseite nicht so gut aufgebaut ist wie man es von den vielen anderen Handelsplattformen gewohnt ist. Obendrauf vermisst man beim Broker Avatrade, dass es keine Angaben zur Risikovermeidung gibt. Da fragt man sich, ob der Avatrade Online Broker seinen Kunden nicht beim Trading helfen möchte. Zumindest zeigen das die Avatrade Erfahrungen.

Kontomodelle beim Broker Avatrade

Grundsätzlich agiert der Broker Avatrade als Market Maker. Weiterhin zeigen die Avatrade Erfahrungen, dass der Forex Broker dies mithilfe von verschiedenen Kontotypen und scheinbar exklusiven Angeboten zu verschleiern versucht.

Natürlich ist es so, dass konservative Anleger andere Depots und Konten brauchen als die Spekulanten. Avatrade überzeugt seine Kunden gleich mit mehreren unterschiedlichen Kontotypen:

Das Silber Konto

Das Silber Konto ist gemäß den Avatrade Erfahrungen für Anfänger geeignet. Allerdings macht das nicht wirklich Sinn. Denn CFD Trading und Forex Handel sind laut einem Avatrade Test nicht wirklich für Einsteiger geeignet. Aus diesem Grund hat ein Avatrade Test ergeben, dass für diese Personen entsprechende Avatrade Erfahrungen erforderlich sind. Sollten diese Personen von einem anderen Online Broker kommen, so sind Erfahrungen im CFD Trading unbedingt erforderlich.

Für die Eröffnung eines Silber Kontos muss der Anleger eine Mindesteinzahlung von 100 Euro tätigen. Sollte der Anleger das Konto für 3 Monate nicht nutzen, muss er eine Inaktivitätsstrafe von 20 Euro zahlen. Allerdings ist das keine große Überraschung. Denn der Anbieter agiert bei diesem Konto genauso wie bei den anderen auch. Somit sind Konflikte zwischen Broker und Anleger vorprogrammiert. Aus diesem Grund erfolgt die Vergütung über die Spreads. Was die Handelsplattform angeht, so können die Anleger zwischen Avatrader und MetaTrader auswählen. Leider zeigen die Avatrade Erfahrungen, dass diese Auswahl nicht wirklich eine Entscheidungsfreiheit widerspiegelt. Andere Broker und Finanzhäuser geben sich in diesem Bereich wesentlich mehr Mühe. Sie bieten bei verschiedenen Kontotypen unterschiedliche Leistungen.

Das Gold Konto

Dieses Konto ist laut Avatrade Erfahrungen für fortgeschrittene Trader geeignet. Der einzige Unterschied zum Silber Konto besteht in der Mindesteinlage. Hier muss der Anleger nicht 100 Euro, sondern 1.000 Euro einzahlen um ein Gold Konto zu eröffnen. Dafür bekommt der Anleger tägliche Handelssignale. Diese kann er über das sogenannte Autochartis-Tool abrufen.

Das Platin Konto

Dieses Konto ist in erster Linie für Viel-Trader geeignet. Die Mindesteinzahlung liegt hier bei 10.000 Euro. Dies ist natürlich eine sehr stolze Summe. Man muss sich gut überlegen ob man ein Platin Konto eröffnen möchte. Im Vorfeld lohnt es sich, wenn man einen Plan mit Zielen erstellt und definiert. Auf diese Weise wird man für sich herausfinden, ob sich der längerfristige Handel bei Avatrade überhaupt lohnt. Denn die Avatrade Erfahrungen zeigen, dass es nur sehr wenige Menschen sind, die beim Broker Avatrade ein Platin Account aufmachen.

Gehört man zu den Viel-Tradern und möchte bei dem Broker Avatrade voll durchstarten, so sollte man unbedingt ein Platin Konto aufmachen. In der Regel gehören zu diesen Personen Trader, die laut Avatrade Erfahrungen eine Haupteinkommensquelle aufbauen wollen.

Für die 10.000 Euro Mindesteinlage verspricht Avatrade einen direkten Handelsraum. Leider ist mit dieser Aussage nicht wirklich klar was damit gemeint ist. Ein professionelles Angebot verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung leider auch nicht.

Das Ava Select Konto

Das Ava Select Account ist für Trader gedacht, die nicht nur fortgeschritten sind oder viel handeln. Schließlich beträgt die Mindesteinzahlung 100.000 Euro. Es ist nicht ganz eindeutig welche Zielgruppe Avatrade ansprechen möchte. In den Avatrade Erfahrungen konnte man auch keine weiteren Informationen zum Ava Select Account machen. Für diese hohe Mindesteinzahlung bekommt man leider auch keinen zusätzlichen Mehrwert. Das einzige was man bekommt ist die Möglichkeit den Hebel nach Absprache zu erhöhen. Der Hebel liegt zwischen 1:200 und 1:400. Dennoch nehmen selbst fortgeschrittene Trader nicht solch hohe Hebel in Anspruch.

Kosten und Gebühren beim Avatrade Online Broker

Ein Blick auf die Avatrade Webseite verrät das Preis-Leistungsverzeichnis. Allerdings kann es um die 2 Minuten dauern bis man alle Informationen zu den Kosten gefunden hat. Als Avatrade Interessent sollte man viel Geduld haben um die erforderlichen Informationen auf der Webseite zu finden. Die Avatrade Erfahrungen zeigen weiterhin, dass die Transparenz nicht so hoch ist wie man es von den vielen anderen seriösen Online Brokern gewohnt ist. Daher wünscht man sich, dass Avatrade hier kräftig nachlegt und die Übersichtlichkeit der dargestellten Informationen erhöht. Ansonsten würde es zu Vertrauensproblemen mit den Kunden von Avatrade kommen. Zumindest zeigen das die Avatrade Erfahrungen.

Handel mit Optionen

Die Avatrade Erfahrungen zeigen, dass man auf der Handelsplattform mit PlainVanilla Optionen traden kann. Glücklicherweise besitzt der Anbieter zahlreiche Beschreibungen, wo man seine Kenntnisse und Erfahrungen vertiefen kann. Weiterhin findet man in diesem Bereich sämtliche Begriffe, welche zum Optionen Handel gehören. Selbst Einsteiger werden beim Optionshandel keine Probleme haben. Die Begriffe sind sehr gut erklärt und verständlich.

Darüber hinaus zeigen die Avatrade Erfahrungen, dass man auf steigende Kurse von einer Call-Option Gebrauch machen kann. Auf fallende Kurse können die Anleger eine Put-Option kaufen. Selbst der Verkauf von Optionen ist laut den zahlreichen Avatrade Erfahrungen möglich. Dazu haben die Kunden die Möglichkeit die Optionen über unterschiedliche Zeiträume zu kaufen. Dies kann zum Beispiel in folgenden Zeiträumen geschehen:

  • Täglich
  • Wöchentlich
  • Monatlich
  • Über mehrere Monate
  • Über ein ganzes Jahr.

Obendrauf haben Trader die Möglichkeit Charts zu nutzen. Auf diese Weise können sie sich gemäß den Avatrade Erfahrungen über die aktuellen Kursverläufe der Basiswerte informieren. Somit können die Kunden auf eine ganze Reihe von Basiswerten jederzeit zurückgreifen.

Insgesamt bietet Avatrade ein sehr gutes Risikomanagement. Man würde sich zwar wünschen, dass Avatrade mehr Informationen über CFD Trading auf der Webseite darstellt. Dennoch gibt es Stop-Loss-Orders und weitere ähnliche Tools, mit denen die Anleger ihr Risiko begrenzen können.

Demokonto und Schulungsbereich

Avatrade bietet ein umfangreiches Schulungsprogramm an. Die Kunden können sich Video Tutorials anschauen, Informationsbroschüren herunterladen und abrufen und an Live Webinaren teilnehmen. Auf diese Weise können sich auch Einsteiger schrittweise mit dem CFD Handel vertraut machen und nebenbei weitere Trading-Begriffe lernen.

Sehr zu empfehlen sind die Lehrvideos und Live Webinare. Auf diese Weise profitieren die Anleger von einer sehr hohen Wissensvermittlung. Der Forex Broker verfügt weiterhin über einen Glossar, wo die wichtigsten Trading-Begriffe aufgeführt sind. Dort können die Kunden mehr über folgende Begriffe lernen:

  • CFD Trading
  • Forex Handel
  • Financial Services
  • Social Trading
  • Metatrader 4
  • Mobile App
  • Avatrade Bonus
  • Live Account
  • Rohstoffe Indizes
  • Metatrader 5
  • 60 Währungspaare.

Sehr zu empfehlen ist die Nutzung des Demokontos. Hier können Einsteiger und erfahrene Trader den Handel unter echten Handelsbedingungen testen. Für Anfänger macht die Nutzung des Demokontos deshalb Sinn, weil sie Avatrade und die Handelsplattform in Ruhe kennenlernen können. Gleichzeitig können sich die Anfänger mit den zahlreichen Tools und Analyseinstrumenten vertraut machen. Je mehr Erfahrungen diese Personen im Umgang mit den Trading-Werkzeugen haben, desto besser werden ihre Handelsentscheidungen. Weiterhin verlieren Geld weniger Einsteiger, weil sie im Demokonto bereits wichtige Erfahrungen gesammelt haben.

Im Demokonto können die Trader weiterhin den CFD Handel ohne Risiken beim Forex Broker testen. Die Trader handeln im Demokonto mit einem virtuellen Guthaben, welches einen realistischen Wert besitzt. Zwar ist die Nutzung dieses kostenlosen Kontos zeitlich unbegrenzt. Auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass man in diesem Account nicht mit echtem Geld handelt. Dazu muss man sich direkt in den Echtzeitmodus begeben, wo man eine Einzahlung vornehmen muss. Dies bedeutet, dass man bei dem Broker seine persönlichen Daten einreichen muss und weiterhin einige Fragen zu existierenden Trading-Erfahrungen beantworten muss. Zum Schluss muss man noch ein Verifizierungsverfahren durchlaufen, um den Account zu aktivieren.

Neben Einsteigern sind auch die erfahrenen Trader, welche das kostenlose Demokonto zu einem wichtigen Bestandteil ihrer Strategie gemacht haben. Das ist kein Wunder. Schließlich darf man nicht vergessen, dass diese Personen in ihren Anfängen auch im Demokonto gestartet haben. Die erfahrenen Trader verweisen alle Anfänger ausdrücklich auf die Nutzung dieses kostenlosen Accounts hin. Top Trader entwickeln dort neue Strategien, welche sie später im Echtzeithandel ausüben.

Wissensvermittlung für Einsteiger

Für die Anfänger gibt es praktische eBooks und Themenseiten für Einsteiger. Natürlich ist Avatrade nicht der einzige Anbieter, der Wissen an seine Kunden vermittelt. Der erste Eindruck ist recht ordentlich. Beim Handel mit EUR USD Währungspaaren, CFD und weiteren Handelsinstrumenten, wird man mit einem übersichtlichen und professionellen Wissensbereich bereichert. Zu jeder Uhrzeit kann man an den Trading-Webinaren teilnehmen und seine Kenntnisse vertiefen. Wichtig ist natürlich auch, dass man genügend Zeit hat um an den Webinaren teilzunehmen. Dazu kommt eine konsequente Vor- und Nachbereitung. Nur so kann man sich zielorientiert weiterbilden um beim Handel mit Rohstoffe Indizes erfolgreich zu werden. Man muss dazu auch sagen, dass Avatrade praktische Tipps zur Verfügung stellt.

Auf der anderen Seite sucht man vergeblich nach einem FAQ-Bereich sowie praktischen Handbüchern. Diese gibt es nämlich bei vielen anderen vergleichbaren Brokern. Dafür findet man beim Live Konto einige eBooks, die man kostenlos nutzen kann. Allerdings muss man für den Download sich registrieren. Dies wird als fair betrachtet.

Insgesamt ist die Wissensvermittlung auf Avatrade als gut zu bezeichnen. Man wünscht sich, dass Avatrade beim Handel auf mehr praktische Tipps und Tricks setzt. Zumindest ist man dies von anderen Brokern gewohnt.

Vorteile / Nachteile
  • Schulungen sind im Angebot vorhanden
  • Social Trading möglich
  • Handelseinstieg mit geringem Kapital möglich
  • Vergleichsweise hohe Spreads
  • Kein MetaTrader 5
  • Kein deutscher Broker

Der Avatrade Kundendienst

Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass der Broker rund um die Uhr zu erreichen ist. Allerdings ist damit sicherlich gemeint, dass man zum Broker lediglich eine E Mail schicken kann. In diesem Fall kann man auch von einer ständigen Erreichbarkeit sprechen. Mit dem telefonischen Support sieht es aber ein bisschen anders aus. Hier sind die Erreichbarkeitszeiten ein bisschen eingeschränkt.

Der Konkurrenzkampf ist unter den Brokern hart. Gleichzeitig sind die Trader von heute anspruchsvoller geworden. Alle wollen bei einem Broker ihr Geld investieren um eine höhere Rendite zu erwirtschaften. Oft sind es die Erfahrungen mit dem Kundendienst, welche über einen professionellen und weniger professionellen CFD Broker entscheiden.

Wichtig ist für einen Anleger, dass er zahlreiche Kontaktmöglichkeiten hat und von einer Kundenbetreuung rund um die Uhr profitiert. Idealerweise besitzt der Broker einen deutschsprachigen Support mit leicht auffindbaren Kontaktdaten.

Wie sieht es nun bei Avatrade aus? Kann man die Mitarbeiter im Service auch telefonisch oder per Live Chat erreichen?

Auf Avatrade konnten keine Angaben zur Erreichbarkeit des deutschsprachigen Kundendienstes gemacht werden. Zwar verspricht Avatrade, dass die Mitarbeiter ständig verfügbar sind. Dies würde auch mit der zeitlichen Erreichbarkeit der handelbaren Märkte übereinstimmen. Das würde auch heißen, dass Avatrade in der gleichen Liga mit Banken und Online Brokern spielen würde.

Allerdings konnten diese Behauptungen nicht bestätigt werden. Es fand nämlich kein praktischer Test statt. Avatrade kann per Rufnummer, per E Mail und über den Live Chat erreicht werden. Leider wird keine Rückruffunktion angeboten. Avatrade ist weiterhin nicht in den sozialen Medien präsent. Von anderen Brokern ist man es gewohnt den Support in den sozialen Medien zu kontaktieren. Warum man Avatrade nur über den Live Chat, E Mail und telefonisch erreichen kann, ist vielen Anlegern ein Rätsel.

Trotzdem zeigen die Erfahrungen, dass man den Support sehr gut erreichen kann. Die Kontaktinformationen sind auf der Webseite sehr leicht auffindbar. Insbesondere die Live Chat Funktion ist sehr praktisch. Dort kann man zahlreiche Anliegen und einfache Fragen sehr schnell beantwortet und gelöst bekommen. Diejenigen, die auch außerhalb der Arbeitszeiten den Support kontaktieren möchten, sollten eine E Mail schicken.

Der Support steht selbstverständlich für Fragen zum Handel zur Verfügung. Egal ob man mehr über den CFD Handel oder Forex Handel lernen möchte. Beim Ava Trade Broker bekommt man die meisten Fragen schnell und unkompliziert beantwortet.

Regulierung durch die Central Bank of Ireland

Eine wichtige Frage, die Anleger für den CFD Handel beschäftigt ist die Sicherheit. Viele Anfänger verlieren Geld, weil sie beim falschen Broker gelandet sind. Darüber hinaus sind nicht alle Broker transparent was die Sicherheit und Regulierung angeht. Aus diesem Grund sollte man sich über den Broker zunächst umfassend informieren. Nur so kann man sicherstellen, dass man in einem sicheren und seriösen Umfeld handelt.

Erfreulich ist die Tatsache, dass die Kundengelder getrennt von den Firmengeldern aufbewahrt werden. Dadurch kann eine hohe Sicherheit gewährleistet werden. Was die Einlagensicherung angeht, wird man von Avatrade leider nur geringfügig informiert. Das ist leider in den Augen vieler Trader ein großer Fehler. Jeder professionelle und seriöse Broker sollte zumindest über eine Einlagensicherung verfügen oder die Kunden darüber informieren. Aus diesem Grund kann man bei Avatrade nicht gerade von einer hohen Transparenz sprechen. Dadurch ist es nicht überraschend, dass Avatrade nicht in den Top 5 Broker ist und die Trader weniger Vertrauen in diesen CFD Broker haben.

Anleger, die Erfahrungen aus den Top 5 Broker haben, sind es gewohnt über die Financial Services aufgeklärt zu werden. Dazu gehören zumindest Risikohinweise, die man bei Ava Capital Markets nicht findet. Trader werden weiterhin folgendes wissen wollen: Bietet der Broker zusätzliche Hilfestellungen und hält er die gesetzlichen Vorgaben ein?

Zumindest bietet der Broker ein kostenloses Demokonto. Name E Mail reichen aus, um sich für den kostenlosen Account zu registrieren. Anfänger werden anschließend in den Genuss der Metatrader 4 Handelsplattform kommen. Zahlreiche Banken und Broker überzeugen mit umfangreichen Risikohinweisen. Auf diese Weise können sie Kunden überzeugen. Avatrade darf keine Gelder von den Anlegern per Banküberweisung oder per Kreditkarte annehmen. Aus diesem Grund müssen die Einlagen bei den Banken aufbewahrt werden. Die Einlagen befinden sich bei der Danske Bank. Allerdings zeigen die Erfahrungen, dass professionellere Broker ihre Einlagen bei größeren Banken halten. So bietet der Broker keine Informationen zu der Einlagensicherung. Leider müssen Interessenten und Neukunden sich mühsam die erforderlichen Informationen eigenständig zusammensuchen. Dieser Rechercheprozess kann sehr viel Zeit kosten. Avatrade kann im Bereich der Sicherheit nicht vollständig überzeugen. Das Thema Risiko wird gemäß den meisten Tradern sehr leichtfertig behandelt. Damit verspielt der Anbieter Avatrade viele Sympathiepunkte.

Sicherheit und Verschlüsselung

Zur Verfügung gestellt werden bei Avatrade leider keine Sicherheitstipps oder Warnungen über mögliche Gefahren. Die Webseite sowie der Login-Bereich sind aber sehr sicher. Avatrade war angeblich schon in der Vergangenheit sehr sicher. Allerdings fehlt es an umfangreichen Risikoinformationen.

Natürlich ist es normal, dass Privatanleger sich nach einem sicheren Anbieter mit zahlreichen Funktionen umschauen. Aus diesem Grund geben diese Personen im Internet häufig folgende Keywords ein:

  • Avatrade Metatrader 4
  • Social Trading
  • Erfahrungen mit Avatrade
  • Avatrade 100.000 Euro Sicherheit
  • Live Account.

Bei einem Broker spielt die Sicherheit eine große Rolle. Aus diesem Grund wurde die Sicherheit bei Avatrade hinsichtlich der Webseite überprüft. Getestet wurde die Webseite mit speziellen Online Tools. Es wurde auch recherchiert wie der Anbieter mit Datenschutz und der Gefahrenabwehr umgeht.

Den generellen Sicherheitscheck hat Avatrade überstanden. Sowohl der Login als auch die Webseite sind sehr sicher. Auf der Webseite kommen SSL-Zertifikate zum Einsatz. Die Tests waren positiv. Die Webseite ist sehr sicher. Zur Verfügung gestellt werden Gefahrenwarnungen und Benachrichtigungsservices. Nur bekommt der Trader zu wenig Informationen. Ein weiterer Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es keine negativen Presseberichte über Avatrade gibt. Das ist zumindest ein gutes Zeichen.

Bei einer ausgeprägten SSL-Verschlüsselung kann man zumindest davon ausgehen, dass die persönlichen Daten sicher und verschlüsselt an Avatrade übermittelt werden. Bereits ab einer geringen Einzahlung per Banküberweisung kann man sich sicher sein, dass das Geld sich in sicheren Händen befindet. Beim CFD Handel muss man natürlich ein bisschen aufpassen. Hier sollte man nicht sein gesamtes Einkommen per Kreditkarte oder Banküberweisung einzahlen. Der Avatrade CFD Handel ist besonders riskant und sollte nur von erfahrenen Tradern durchgeführt werden. Bereits ab 100 Euro Mindesteinzahlung kann man vom Avatrade Bonus profitieren.

Usability der Webseite

Die Webseite von Avatrade scheint logisch aufgebaut zu sein. Allerdings sucht man vergeblich nach einer Suchfunktion. Es gibt weiterhin keine Kundenstimmen und keine Testsiegel. Dadurch verringert sich das Vertrauen der Anleger. Eigentlich ist Avatrade ein bekannter Broker. Man wünscht sich als Anleger, dass man mehr vertrauensbildende Elemente auf der Webseite findet.

Die Benutzerfreundlichkeit der Webseite spielt natürlich eine entscheidende Rolle. Die Homepage macht einen aufgeräumten und modernen Eindruck. Sie wirkt zwar nicht so professionell wie man es von renommierten Brokern gewohnt ist. Auf der anderen Seite hat man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass man mit zu vielen Informationen überladen wird. Somit bekommt man als Besucher von Avatrade einen seriösen und soliden Eindruck. Nur leider verzichtet der Broker auf Testsiegel, Kundenmeinungen und Auszeichnungen. Dadurch kann die Transparenz leider nicht erhöht werden. Man fragt sich natürlich wie Avatrade Neukunden bekommen will oder ihr Vertrauen gewinnen will. Dies ist ohne vertrauensbildende Elemente auf der Webseite nicht ohne Weiteres möglich. Daher sollte der Anbieter in diesem Bereich unbedingt sich verbessern.

Die meisten Anleger sind der Meinung, dass der Anbieter auf diese Weise mehr Neukunden gewinnen könnte. Abschreckend wirkt die Tatsache, dass man keine Suchfunktion findet. Zum Glück ist die Webseite aber fehlerfrei. Die Navigation funktioniert sehr gut und man findet alle wichtigen Menüpunkte innerhalb kurzer Zeit. Leider ist nicht das gesamte Angebot von Avatrade auf Deutsch. Man findet immer wieder englische Informationen vor. Dadurch dürften viele Anfänger in Deutschland überfordert sein. Insgesamt wirkt die Avatrade Webseite durchschnittlich. Man hofft, dass der Anbieter in absehbarer Zeit einige Verbesserungen machen wird.

Mobile Trading

Beim Mobile Trading macht der Broker leider auch keinen guten Eindruck. Die Webseite ist leider nicht für mobile Endgeräte optimiert. Weiterhin sucht man nach Apps für Blackberrys vergeblich. Der Broker wurde hinsichtlich des App Angebotes überprüft. Heute sind nämlich immer mehr Trader unterwegs und mobil. Sie wollen auch am Arbeitsplatz oder beim Warten auf die öffentlichen Verkehrsmittel auf ihr Depot zugreifen können. Diesen wichtigen Trend darf ein Broker wie Avatrade nicht verpassen.

Ein Responsive Design sucht man bei Avatrade leider vergeblich. Man findet auch keine alternativen Lösungen. Denn das Responsive Design hilft den Webseiten sich an die mobilen Endgeräte anzupassen. Aus diesem Grund bietet Avatrade eine mobile App an. Diese kann man sich auf sein Smartphone herunterladen.

Es ist eine gute Nachricht, dass Avatrade eine Mobile App anbietet. Mit einer mobilen App ist es wesentlich einfacher unterwegs zu traden. Denn eine Web App macht die mobile Nutzung komplizierter wie die meisten Anleger behaupten. Bei der Mobile App muss man sich lediglich einmal anmelden und schon kann man immer wieder auf sein Kundenkonto zurückgreifen. Eine Mobile App muss man sich im Vorfeld von einem App Store herunterladen. Anschließend kann man sie auf seinem mobilen Endgerät installieren.

Zusatzangebote

Als Anleger sucht man oft nach einem Broker, welche interessante Zusatzangebote anbietet. Zwar gehören diese nicht immer zu den Hauptkriterien. Auf der anderen Seite können sie das Trading-Erlebnis bereichern. Wie hat Avatrade in diesem Bereich nun abgeschnitten?

Leider sucht man bei Avatrade vergeblich nach Wechselprämien, Gutschriften oder Sachprämien. Stattdessen hat man schnell den Eindruck als würde Avatrade wie ein Online-Casino agieren. Zur Verfügung steht ein Einzahlungsbonus von 20 Prozent.

Mehr bekommt man, wenn man Avatrade bei seinen Freunden wirbt. Diese müssen sich natürlich für eine Mitgliedschaft registrieren. Hinter diesem Angebot verbirgt sich ein Bonus System. Den Bonus bekommt der Werber. Insgesamt kann der Broker bei den Zusatzangeboten nicht überzeugen. Andere vergleichbare Broker machen es viel besser.

Regulierung

Für die Neukunden ist die Frage wichtig wie dieser Broker reguliert wird. Schließlich besitzt die Webseite kaum vertrauensfördernde Elemente.

Avatrade wird von der Central Bank and Financial Services Authority of Ireland reguliert. In Irland ist es nämlich so, dass die Landeszentralbank und die Finanzmarktaufsicht in einer Behörde zusammengefasst sind. Dies ist für viele Deutsche kein normales Geflecht. Allerdings besitzt diese Behörde einen sehr guten Ruf. In Deutschland ist Avatrade bei der deutschen Finanzmarktaufsicht registriert. Als grenzüberschreitender Dienstleister darf der Anbieter die Kunden in Deutschland ansprechen. Auf der anderen Seite sollte man sich darüber bewusst sein, dass die BaFin keine Kontrollfunktion ausübt. Weiterhin arbeitet man bei Avatrade mit einwandfreien Vertragsbedingungen. Die rechtlichen Inhalte werden in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt. Diese Dokumente kann man auf der Webseite von Avatrade glücklicherweise sehr schnell finden.

Tipps und Hinweise

Für den Handel mit Handelsinstrumenten findet man im Internet eine Menge an praktischen Informationen. Allerdings sollte man nicht alles glauben was man findet. Schwarze Schafe gibt es immer. Damit sind Personen gemeint, die unerfahrene Trader sowie Anfänger auf den falschen Weg schicken wollen. Warum diese Personen so etwas machen ist unklar. Das Internet ist ein riesiger Ort, der öffentlich ist. Man kann daher nicht davon ausgehen, dass sämtliche Informationen zum Forex, Trading und Demokonto der Wahrheit entsprechen.

Es spricht grundsätzlich nichts dagegen die Informationen zu lesen. Allerdings wird allen Tradern empfohlen Strategien zunächst im Demokonto auszuprobieren. Auf diese Weise kann man für sich herausfinden, ob diese Vorgehensweisen überhaupt Sinn machen.

Zahlreiche Broker inklusive Avatrade bieten ihren Kunden einen Fortbildungsbereich mit kostenlosen Demokonto an. Diese Maßnahmen sollte man in Anspruch nehmen, besonders wenn sie kostenlos sind. Zur Verfügung stehen in der Regel ein Glossar, Lehrvideos, Seminare und Live Webinare. Es wurde aber bereits darauf hingewiesen, dass Avatrade nicht alle Bereich abdeckt. Nach einigen Bildungsmaßnahmen sucht man vergebens. Andere Broker machen es wesentlich besser.

Beim Handel mit CFDs braucht man weiterhin viel Erfahrung. Man sollte in dieses Geschäft bei Avatrade nicht direkt als Anfänger einsteigen. Dies kann sehr schnell zu großen Enttäuschungen führen. Einsteiger verlieren Geld während sie ihr ersten Schritte machen. Dann geben sie schnell auf und schieben die Schuld auf den Broker. Allerdings kann der Broker in diesen Fällen nur wenig dafür. Es liegt meistens am Trader. Man muss dazu auch behaupten, dass viele Trader sich keine Gedanken darüber machen was sie bei einem Broker wie Avatrade erreichen wollen. Die Konsequenz ist, dass sie ohne Ziel und Plan bei dem Broker tätigt werden. Zeit verschwenden möchte keiner.

Erfahrene Trader erstellen sich im Vorfeld immer einen Plan. Dadurch teilen sie ihre Zeit besser ein und erzielen in kurzer Zeit mehr. Eine Plan- und Zielerstellung ist das Erfolgsgeheimnis von Top Tradern. Zwar muss man nicht so strikt vorgehen wie diese Personen. Allerdings hat sich diese Vorgehensweise für erfolgreiche Trader bewährt. Der Vorteil ist, dass man später viel Zeit spart und sich besser auf den Handel konzentrieren kann.

Fazit zu Avatrade

Avatrade ist ein durchschnittlicher Broker. Man kann hier US Dollar, Währungspaare und weitere interessante Handelsinstrumente traden. Avatrade stellt zur Verfügung ein Angebot, wo man mit Forex und CFDs handeln kann. Das Angebot ist gut, aber im Vergleich mit anderen Top Brokern eher durchschnittlich. Zur Verfügung stellt Avatrade weiterhin 60 Währungspaare. Im Test hat dies einen guten Eindruck gemacht. Die zahlreichen Trader bei Avatrade begrüßen das umfangreiche Angebot an Währungspaaren. Allerdings wünschen sich die meisten Anleger, dass das Angebot ein bisschen in der Breite vergrößert wird.

Was die Usability der Webseite angeht, hofft man dass der Anbieter in absehbarer Zeit eine Suchmaske einrichtet. Gerade jetzt ist es unmöglich nach gezielten Informationen zu suchen. Dadurch verliert man als Interessent und Anleger sehr viel Zeit.

Positiv ist aber hervorzuheben, dass die Webseite einen guten Eindruck macht. Die Informationen sind übersichtlich aufgeführt. Man findet die wichtigsten Menüpunkte sehr schnell. Die Webseite wirkt weiterhin aufgeräumt und man wird nicht mit Informationen überwältigt.

Die Trader können Avatrade auch unterwegs nutzen. Avatrade stellt eine Mobile App zur Verfügung. Allerdings ist sie weniger spektakulär und bietet insgesamt nur ein durchschnittliches User-Erlebnis. Leider muss man an dieser Stelle auch behaupten, dass Avatrade keine richtige Web App hat. Die Webseite ist nämlich nicht für mobile Endgeräte optimiert. Daher bleibt den mobilen Tradern nur die Möglichkeit sich die Mobile App herunterzuladen.

Avatrade stellt ein kostenloses Demokonto zur Verfügung. Hier kann man ohne Risiken handeln und neue Strategien erstellen. Das Demokonto ist übrigens für Anfänger eine gute Möglichkeit die ersten Schritte bei dem Broker zu erlernen. Dazu gehört der richtige Umgang mit den Tools und Funktionen. Weiterhin sollte der Einsteiger sich mit dem Umfeld auf der Handelsplattform vertraut machen. Dadurch wird der Trader in der Lage sein später bessere Handelsentscheidungen zu treffen.

Der Wissensbereich ist im Vergleich mit anderen Brokern nicht so gut strukturiert. Man sucht hier vergeblich nach Live Webinaren und anderen interaktiven Bildungsmaßnahmen. Daher wünscht man sich, dass Avatrade in diesem Bereich aufholt. Konkurrierende Broker machen es bereits besser. Sie gestalten ihr Weiterbildungsangebot sehr interaktiv, womit mehr Anleger und Interessenten sich für den Handel begeistern.

Leider ist Avatrade kein transparenter Broker. Zwar findet man deutsche Informationen zu den gesetzlichen Richtlinien. Allerdings sind das auch die einzigen vertrauensbildenden Elemente auf der Webseite. Der Broker macht keinerlei Angaben zu der gesetzlichen Einlagensicherung. Es gibt weiterhin keine Testsiegel, Kundenmeinungen und ähnliche Bestandteile. Auch nach einer guten Übersicht der Gebühren sucht man vergebens. Insgesamt sind dies nicht die besten Voraussetzungen um mehr Kunden zu gewinnen.

Immerhin verfügt der Anbieter über eine verschlüsselte Verbindung. Kundendaten bleiben auf diese Weise geschützt. Der Broker wird weiterhin durch eine renommierte Behörde in Irland überwacht. I Deutschland ist für die Überwachung die BaFin zuständig, obwohl sie für Avatrade keine wirkliche kontrollierende Funktion ausübt.

Was die Zahlungsoptionen angeht, so kann man die Einzahlung über die klassische Banküberweisung, über die Kreditkarte oder über ein eWallet vornehmen. Mit der Banküberweisung dauert die Einzahlung länger. Dafür zahlt man keine Gebühren. Bei der Einzahlung mit der Kreditkarte zahlt man Gebühren. Allerdings ist das Geld blitzschnell in das Kundenkonto eingezahlt. Das gleiche gilt für die Nutzung der eWallets.

Mindesteinzahlung beträgt 100 €

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