ING Bank Broker Erfahrungen

Die ING ist die drittgrößte Privatkundenbank in Deutschland. Sie bietet neben Bankprodukten einen Broker Account für den Aktienhandeln an. Auf diese Weise kann man bei der ING nicht nur ein Konto eröffnen, sondern auch alle Finanzleistungen an einem Ort verwalten. Dies ist einer der größten Vorteile bei einer Direktbank.

Es gibt heute viele Deutsche, die Vermögen aufbauen wollen. Allerdings verschwenden viele von ihnen viel Zeit wenn sie ihre Bankgeschäfte und ihren Aktienhandel an verschiedenen Orten verwalten. Die ING steht mit ihrem Angebot sehr gut da. Sie bietet ein interessantes Brokerage Angebot an. Viele Trader sind vom Depot Angebot überzeugt.

Die ING wurde 1965 in Frankfurt am Main gegründet. Im Jahr 1998 hatte sie um die 50 Prozent der Aktienanteile erworben. Die Direktbank wurde im Jahr 2007 vollständig vom niederländischen Finanzinstitut übernommen. Dadurch entstand die ING. Das Finanzinstitut hat derzeit um die 9 Millionen Kunden in Deutschland.

Vorteile des ING

  • Kostenloses Depot
  • Kein Gebühren für die Verwaltung
  • Übersichtlichkeit der Gebühren
  • Orderpreise sind bezahlbar

Nachteile

  • Begrenztes Angebot an besparten ETFs
  • Trader bekommen keine Rabatte
  • Es gibt kein Demokonto
  • Kein Handel mit CFDs und Futures
  • Im Vergleich mit Budget Brokern sind die Orderpreise teuer

Wenn man einen guten Broker bei einem Finanzinstitut mit einem großen Angebot an Basis Wertpapieren sucht, sollte man unbedingt das Depot der ING nutzen. Für die Führung dieses Kontos erhebt das Finanzinstitut keine Kosten. Darüber hinaus ist auch die Auswahl an Handelsplätzen hervorragend. Bei der ING bekommt man ein Komplettpaket.

Auf der anderen Seite gibt es nur eine kleine Anzahl an besparbaren ETFs. Der Broker verzichtet leider auf den CFD Handel und ein Demokonto. Viele Anleger finden das sehr schade. Bei vergleichbaren Brokers haben Trader immer ein kostenloses Demokonto wo sie ohne Risiken ihre ersten Schritte machen können. Auch die Rabatte vermisst der Trader.

Positiv ist aber der Kundendienst. Die SSL-Verschlüsselung zeigt dem Kunden, dass seine persönlichen Daten sicher übermittelt werden. Neukunden müssen bedenken, dass sie bei der Registrierung sehr viele Daten angeben müssen.

Das Leistungsangebot vom ING Depot

Die meisten Anleger sind vom Angebot diesem Finanzinstitut überzeugt. Man kann mit Aktien, Anleihen und Fonds handeln. Darüber hinaus kann man ETF Sparpläne nutzen. Diese sind jedoch in ihrem Angebot überschaubar. Weiterhin stehen zur Verfügung Optionsscheine und Knock-Out Produkte. Selbst Rohstoffe und Zertifikate kann der Anleger hier handeln.

Die Aktien kann der Anleger an allen Handelsplätzen in Deutschland handeln. Allerdings ist der internationale Handel eingeschränkt. Die ING bietet ihren Kunden nur Märkte in den USA und in Kanada an.

Sofern man sich am außerbörslichen Handel beteiligen möchte, geht dies ebenfalls. Es stehen dem Interessenten 16 Emittenten zur Verfügung.

Neben dem Konto kann der Anleger auf weitere Finanzleistungen wie einem Girokonto und einer Visakarte zurückgreifen. Der Vorteil bei diesem Finanzinstitut ist, dass man Bank und Brokerage an einem Ort hat.

Das ING Direkt Depot

Alle Anleger die einen Vergleich von Aktiendepots vornehmen, schauen auf die Kosten und Gebühren. Das ist nachvollziehbar weil die Orderkosten hoch sind. Darüber hinaus können die Gebühren für die Depotführung den Gewinn reduzieren. Die Gebühren bei der ING sind aber vergleichsweise gering und günstig. Besonders die klare Übersicht der Gebühren überzeugt die Anleger. Dadurch kann der Interessent die möglichen Kosten im Vorfeld besser einschätzen. Sehr vorteilhaft ist die Tatsache, dass der Anleger bei dem Finanzinstitut dauerhaft ein kostenloses Depot bekommt.

Weiterhin gibt es seit längerer Zeit eine Flat-Gebühr pro Order. Diese liegt bei 2,90 Euro in den ersten 6 Monate. Dadurch muss sich dieser Broker vor anderen nicht verstecken. Übrigens zahlt man für den Direkthandel keine Gebühren. An der Xetra zahlt man an der Börse nur 1,75 Euro. Wenn man im Ausland handeln will, zahlt man 12,50 Euro. Dies ist vergleichsweise teurer.

Die ETF Sparpläne kosten 1,75 Prozent des Kurswertes. Jedoch findet der Anleger bei dem Finanzinstitut um die 150 Sparpläne. Ein Depot eröffnen macht hier durchaus Sinn wie die Erfahrungen bei deutschen Börsen zeigen. Mehr Infos findet man auf der Webseite des Brokers.

Angebote und Aktionen

Die ING ist für ihre zahlreichen interessanten Angebote bekannt. Das ist kein Wunder. Dieses Finanzinstitut ist Broker zugleich. Die Angebote dürfen sich daher mit den besten Online Brokern da draußen messen. Die Gebühren sind noch attraktiver.

Wichtig ist für diejenigen, die viel Geld sparen wollen, dass man bei der ING keine Gebühren für sein Depot zahlt. Es bestehen keine weiteren Konditionen. Es spielt keine Rolle wie viel Geld man auf seinem Depot hat oder wie oft man handelt. Dadurch ist es natürlich wesentlich einfacher höhere Gewinne zu erwirtschaften. Man muss bedenken, dass man bei vergleichbaren anderen Brokers für die Depotführung Gebühren zahlt. Diese schmälern die Marge langfristig. Bei der Direktbank profitiert man von mehr Geld am Ende. Zu diesem Ergebnis ist auch eine Bewertung zur ING Bank gekommen.

ING Sparpläne

Selbstverständlich hat man bei der ING die Möglichkeit Geld in Sparplänen anzulegen. Dabei kann man bereits mit geringen Beträgen in Aktien investieren und langfristig Vermögen aufbauen. Diese Vorgehensweise ist einfach. Am besten lässt man sich bei dem Finanzinstitut einen Dauerauftrag einrichten. Dadurch werden jeden Monat kleinere Beträge automatisch auf das Depot überwiesen.

Die Mindestkosten liegen pro Order bei 50 Euro. Sie kosten für ETFs, Aktien und Zertifikate 1,75 Prozent der Sparrate. Übrigens kann man die Sparrate und den Einzahlungsrhythmus kostenlos ändern. Wenn man will, kann man die Einzahlung erhöhen wodurch mehr Vermögen aufgebaut werden kann. Schließlich stellt das Finanzinstitut über 200 Fonds zur Verfügung. Diese kosten keine Ausführungsgebühren und man kann sie gratis besparen.

Sehr interessant sind für alle Neukunden die Prämien. Wie bei den Online Brokern versucht die ING Neukunden mit Prämien zu gewinnen. Als Kunde der ING darf man sich auf einige positive Überraschungen freuen.

ING Willkommensgeschenk

Wer bei der ING Bank ein Aktiendepot aufmachen will, wird eine ansprechende Prämie bekommen.

Einen 50 Euro Gutschein haben die Interessenten bekommen, die bis zum 28. Februar 2021 ein Depot eröffnet haben. Bei diesem Gutschein handelte es sich um einen Wunschgutschein. Man konnte die 50 Euro in über 500 Online Shops oder in über 5.000 Filialen der größten Märkte einlösen. Interessant ist dieses Angebot allemal. Die meisten Online Broker vergeben Willkommensprämien, welche nur beim Broker eingelöst werden konnten. Dagegen kann der Anleger die 50 Euro bei einem Geschäft seiner Wahl einlösen.

Damit dieser Gutschein vom Anleger eingelöst werden konnte, mussten folgende Bedingungen erfüllt werden:

  • Einkaufswert der Aktien musste mindestens 5.000 Euro über das Depotvolumen
  • Übertrag in das neue Depot musste mindestens 5.000 Euro Wert haben
  • Anlagen mussten einen Gesamtwert von über 250 Euro haben.

Um klar zu sein: Wer seinen Gutschein einlösen wollte, musste 6 Wochen nach der Depot Eröffnung mindestens 5.000 Euro Volumen haben.

Eine zweite Möglichkeit um diese Prämie zu bekommen lag darin monatlich 250 Euro über einen Zeitraum von 6 Monaten eingezahlt zu haben. Weiterhin musste der Sparplan nach 6 Wochen ausgeführt werden.

Diese besondere Aktion war nur für Neukunden. Anleger konnten von dieser Aktion nur dann profitieren wenn sie in den letzten 12 Monaten kein Depot bei dem Finanzinstitut hatten. Weiterhin mussten übertragene Wertpapiere mindestens 6 Monate bei dem Finanzinstitut verweilen. Den Gutschein haben die Neukunden per E Mail bekommen. Allerdings mussten diese Personen die Bedingungen erfüllen.

Die letzte Möglichkeit eine attraktive Prämie zu bekommen lag darin Kundenwerbung zu machen. Dazu musste man Freunde oder Bekannte dazu bringen bei der ING ein Depot zu eröffnen. Es ist hier natürlich wichtig, dass man positive Informationen an diese Personen kommuniziert. Dadurch handeln sie schneller womit man schneller in den Genuss der Prämie kommt.

ING Gebühren

Die Gebühren sind in erster Linie für langfristige Anleger interessant, welche größere Summen investieren wollen. Sollte man sich für ein diversifiziertes Portfolio interessieren, können die Ordergebühren sich schnell summieren. Die Kosten von der ING sind übersichtlich dargestellt. Versteckte Kosten gibt es nicht. Es gibt auch nicht so viel Kleingedrucktes was der Anleger übersehen könnte.

Bei den Ordergebühren fallen auf den Kauf und Verkauf 4,90 Euro. Dazu kommen variable Kosten die 0,25 Prozent des Kurswertes betragen. Jedoch kann diese Gebühr einen Maximalwert von 69,90 Euro nicht überschreiten.

Neben den Ordergebühren fallen Gebühren für die Nutzung der Handelsplätze an. Diese unterscheiden sich voneinander. Beispielsweise ist der Direkthandel kostenlos während bei der Nutzung der inländischen Börse Gebühren in Höhe von 5 Euro pro Order anfallen. Wer an einem internationalen Marktplatz handeln will, muss Gebühren von 12,50 Euro zahlen.

Diese Fakten machen eines klar: Es lohnt sich weniger in viele kleine Wertpapiere zu investieren. Besser sollte man größere Beträge in eine geringere Anzahl von Handelsinstrumenten investieren. Dadurch kann der Anleger seinen Gewinn langfristig erhöhen.

Tageshändler oder Akteure, die schnelle Gewinne haben wollen, sollten von kurzfristigen Kursschwankungen besser Abstand nehmen. Anleger, die langfristig investieren wollen, profitieren bei der ING von einem renommierten und regulierten Unternehmen. Dies sollte man auf keinen Fall vergessen, wenn man die Gebühren mit anderen vergleichbaren Brokern vergleicht.

Die gute Nachricht ist, dass bei der ING nicht alle Gebühren so hoch ausfallen. Günstiger sind die Depotgebühren. Hier zahlt man nämlich nichts. Wer bei diesem Finanzinstitut ein Depot aufmacht, zahlt überhaupt nichts. Die Depotführung ist für jeden Anleger kostenlos.

Insgesamt gehört das Finanzinstitut nicht zu den günstigsten Anbietern von Finanzdienstleistungen. Jedoch profitieren alle Anleger von einem umfassenden Service mit einer hohen Sicherheit. Mehr Geld zahlt man bei einigen Großbanken wie man es in einer Bewertung gelesen hat.

Das ING Musterdepot

Selbstverständlich findet man bei dem Finanzinstitut auch ein Musterdepot. Dies hat besonders für Einsteiger den großen Vorteil, dass sie sich in Ruhe mit dem Umfeld vertraut machen können. Weiterhin zahlen sie keine Kosten und gehen keinerlei Risiken ein. Für die Eröffnung und Verwaltung dieses Accounts erhebt das Finanzinstitut keine Gebühren.

Wichtig ist zu wissen, dass die ING ein Musterdepot anbietet. Allerdings bietet diesem Finanzinstitut kein Demokonto an. Wie kann man das verstehen?

Das Musterdepot ist eigentlich kein Demokonto. Es ist vielmehr eine sogenannte Watchlist. Hier kann der Anleger unterschiedliche Aktienkurse nachvollziehen. Weiterhin kann der Akteur diese Werte aus seinem realen Depot in das Musterdepot übertragen. Mehr erwähnenswerte Funktionen gibt es bei der Watchlist leider nicht.

Diejenigen, die ein Demokonto nutzen wollen, sind bei einem anderen vergleichbaren Anbieter besser aufgehoben. Es ist natürlich ein bisschen schade, dass die ING kein Demokonto anbietet. Zumindest wird es bei vielen anderen Brokers angeboten. Anfänger können dort ihre ersten Schritte machen und sich mit dem Handel schrittweise vertraut machen. Ein Demokonto bietet jedem Anfänger viel Sicherheit. Viele verlieren gerade am Anfang viel Geld, weil sie sich nicht ausreichend mit den Risiken beschäftigt haben. Dies kann man normalerweise nur in einem Demokonto machen.

Für wen ist das ING Depot geeignet?

Das ING Depot ist in erster Linie für Privatkunden geeignet. Das Finanzinstitut spezialisiert sich weiterhin auf Zahlungsdienstleistungen. Die Bank bietet zwar eine Brokerage an. Allerdings hat sie sich auf diesen Bereich nicht spezialisiert. Dies darf man nicht vergessen. Das ist der Grund warum die Bank kein Demo Konto anbietet.

Auch das kleine Angebot an ETFs und Zertifikaten bestätigt, dass das Finanzinstitut kein Vorreiter in Handelsgeschäften ist. Bei dem Finanzinstitut sind vielmehr diejenigen gut aufgehoben, welche Girokonto und Depot unter einem Dach haben wollen. Fortgeschrittene Trader sollten daher besser zu einem richtigen Online Broker greifen.

Trotzdem profitiert man bei der IND von einer deutschen Einlagensicherung und der Regulierung durch die BaFin. Damit gehört dieses Finanzinstitut zu den sichersten Brokern die ein hohes Vertrauen unter den Nutzer genießen.

Die Orderprovision von 4,90 Euro plus 0,25 Prozent Kurswert ist im Vergleich trotzdem teuer. Dadurch ist das Angebot dieses Finanzinstitutes mehr für Einsteiger geeignet. Im kostenlosen Musterdepot hat man zumindest die Möglichkeit den Aktienhandel besser kennenzulernen. So kann man schauen ob der Handel mit verschiedenen Anlagen für einen geeignet ist. Dabei geht man selbstverständlich keine Risiken ein.

Sofern man das Bedürfnis hat nach einiger Zeit sein Wissen weiter auszubauen, sollte man zu einer günstigeren Plattform greifen.

So eröffnet man bei der ING ein Depot

Das Eröffnen eines Depots ist einfach. Man braucht nur wenige Minuten bis man mit seinem neuen Depot voll durchstarten kann. Vergessen darf man nicht, dass man an einem Verifizierungsverfahren teilnehmen muss. Die geschieht über das PostIdent oder über das VideoIdent Verfahren.

Das VideoIdent Verfahren kann man direkt mit der Mobile App machen. Für gewöhnlich geht dies sehr schnell. Zumindest muss man sich nicht zur Post begeben. Alles was man für das VideoIdent braucht ist ein Ausweisdokument. Wenn ein Mitarbeiter erscheint, muss man dieses Dokument einfach nur vor die Kamera halten. Anschließend wird das Depot freigeschaltet.

Sollte man bei dem VideoIdent nicht so viel Glück haben, lohnt es sich die ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen zur Post zu bringen. Meistens geht das sehr schnell. Mehr User beschweren sich darüber, dass sie beim VideoIdent Verfahren lange warten müssen.

Damit man ein Depot bei der ING eröffnen kann, muss man folgende Schritte durchlaufen:

Schritt 1: Persönliche Angaben und Steuerliche Informationen

Zuerst muss man angeben ob man bei der Bank bereits Kunde ist. Sollte dies der Fall sein, kann man sich sehr viel Zeit sparen. Die Eröffnung des Depots wird dadurch wesentlich vereinfacht. Anschließend muss man seine persönlichen Daten eingeben. Dazu zählen folgende Angaben:

  • Vorname
  • Nachname
  • Geburtsdatum
  • Straßenname
  • Familienstand
  • Beruf
  • Staatsangehörigkeit

Wenn man diese Angaben gemacht hat, muss man seine Steuer Identifikationsnummer angeben.

Schritt 2: Verrechnungskonto & Erfahrungen

Im zweiten Schritt muss man die IBAN seines Referenzkontos angeben. Bei Kunden der ING ist das Referenzkonto das Girokonto. Wenn man ein Depot bei der ING aufmachen möchte, erstellt das Finanzinstitut ein kostenloses Verrechnungskonto.

Anschließend muss man einige Fragen zu seinen Erfahrungen mit Aktiengeschäften machen. Diese Fragen sind bei allen Brokern normal. Man muss sich also hier keine sorgen machen wie ein Depot Test gezeigt hat.

Sollte man angeben, dass man keine Erfahrungen mit dem Handel gemacht hat, kommen hier keine weiteren Fragen. Wenn man trotzdem Erfahrungen mit Aktien bei dem Anbieter gemacht hat, muss man einige Fragen beantworten. Diese halten sich aber in Grenzen womit man nur wenigen Minuten hier durch ist.

Schritt 3: Vertragsschluss

Bei dem Vertragsabschluss wird man über den Datenschutz aufgeklärt. Darüber hinaus wird dem Neukunden empfohlen sich die Hinweise zum Datenschutz genauer anzusehen. Weiterhin muss man immer dort ein Häkchen setzen wenn man die Informationen gelesen hat. Es ist ratsam sich die einzelnen Informationen durchzulesen, herunterzuladen und auszudrucken.

Hat man auch das gemacht, muss man nur noch auf den Button „Depot jetzt eröffnen“ klicken. Wichtig ist an dieser Stelle auch, dass man exakte und korrekte Angaben zu seiner Person gemacht hat. Ansonsten kann das weitreichende Folgen haben.

Viele Anfänger machen gerade hier sehr viele Fehler. Sie vernachlässigen die richtigen Angaben zu ihrer Person und bekommen spätestens bei der Auszahlung Probleme. Bereits der geringste Fehler im Namen kann weitreichende Folgen haben.

Schritt 4: Antragsdokumente herunterladen

Nun ist das Depot fast geöffnet. Die Daten werden nun von dem Finanzinstitut überprüft. Wenn man sich erfolgreich legitimiert hat, ist das Depot offen. Sollte man bereits ein Konto besitzen, entfällt der letzte Schritt. Dadurch kann man viel Zeit sparen.

Interessanterweise ist das Online Formular der ING nicht so umfangreich wie bei den Konkurrenten. Man braucht nur wenige Minuten bis man es ausgefüllt hat. Im letzten Abschnitt kann man das Dokument für seine Unterlagen herunterladen.

Schritt 5: Abschließende Verifizierung

Jede Bank muss heute die Identität ihrer Kunden überprüfen. Dadurch wird verhindert, dass Steuern hinterzogen werden. Die ING stellt keine Ausnahme dar. Man hat hier zwei Möglichkeiten seine Identität überprüfen zu lassen: VideoIdent und PostIdent. Die Verifizierung entfällt übrigens für die Personen, die bei der Bank bereits Kunde sind.

Wie genau diese Prozederen für die Verifizierung funktionieren, wurde bereits oben erklärt. Übrigens ist die Verifizierung per Post eine gute Möglichkeit um Zeit zu sparen. Das VideoIdent garantiert nicht immer, dass man sofort auf einen Mitarbeiter trifft. Manchmal muss man sich sehr viel gedulden bis die Verifizierung online abgeschlossen ist. Per Post ist man in einigen Umständen wesentlich schneller. So kann man sofort ein Depot der ING eröffnen. Vorteilhaft ist, dass kein Euro pro Kunde für die Verifizierung anfällt.

Comdirekt oder INB Depot?

Neben der ING gibt es weitere Großbanken, die Online Trading anbieten. Oftmals nehmen Experten für einen Vergleich die Comdirekt. Die Comdirekt ist seit dem Jahr 2020 Teil der Commerzbank. Ähnlich wie die ING bietet diese Bank einen umfassenden Service an. Dazu zählt auch das Online Trading Depot. Dabei überzeugt die Comdirekt Bank in vielen Punkten.

Neukunden profitieren von einer kostenlosen Depotführung. Sie zahlen für eine Dauer von 3 Jahren nichts. Wenn die 3 Jahre abgelaufen sind, zahlt der Nutzer nur 1,95 Euro monatlich. Weiterhin betragen die inländischen Orderkosten 3,90 Euro pro Trade. Nach den ersten 12 Monaten steigen die Kosten auf 4,90 Euro an.

Die Gebühren für die Börsen liegen bei 2,50 bis 5 Euro. Die Ordergebühren für die inländischen Märkte liegen bei 12,90 Euro und sind nicht gerade günstig.

Die Comdirekt Bank überzeugt mit einer großen Auswahl und einem überragenden Service. Die deutschen Börse können alle ohne Probleme erreicht werden. Möchte man bei der Comdirekt Bank ein Konto eröffnen, ist dies in nur wenigen Minuten erledigt. Man muss lediglich einen Antrag ausfüllen und seine Identität durch VideoIdent oder PostIdent bestätigen lassen.

Dieser Vergleich hat gezeigt, dass die Leistungen der großen Banken ihren Preis haben. Für die Anleger kommen bei der Comdirekt und bei der ING  Gebühren hinzu. Beim Depot eröffnen fallen aber keine Kosten an.

Die ING  App

Die ING App ist für die Menschen, die auch unterwegs nicht auf den Handel verzichten wollen. Die App ist für mobile Endgeräte optimiert. Sie funktioniert für iOS und Android Geräte. Sofern man über ein Girokonto oder Direkt Depot verfügt, kann man mit der App nicht nur seine Wertpapiere, sondern auch seine gesamte Finanzübersicht aufrufen. Dies hat für den Trader viele Vorteile.

Mit der Mobile App kann der Trader das gesamte Angebot der ING aufrufen. Weiterhin kann er seine E Mail ändern, einen ETF Sparplan nutzen und Fonds und ETFs kaufen und verkaufen.

Der Anleger kann diese App weiterhin nutzen um Geldautomaten zu finden, Push Benachrichtigungen zu erhalten und Zugriff auf die Webseite zu bekommen. Beim Trading ist diese App auf jeden Fall sehr praktisch.

Mithilfe der App kann der Trader unterwegs auf seinen Sparplan zugreifen und die zahlreichen Leistungen vom Anbieter in Anspruch nehmen. Innerhalb weniger Sekunden findet man seine Assets über die Eingabemaske, die übrigens sehr übersichtlich ist. Anschließend kann man Handelsinstrumente schnell kaufen und verkaufen.

Mit der ING App kann man in verschiedene Märkte hereinschauen. Man kann nach Aktien suchen, sich die News ansehen, in das Orderbuch hineinschauen und am Handel teilnehmen.

ING Kundendienst

Was den Kundendienst angeht, ist diese Bank hervorragend aufgestellt. Man kann den Kundendienst über unterschiedliche Wege erreichen.

Die Mitarbeiter im Kundendienst kann man montags bis sonntags von 7:30 bis 22 Uhr erreichen. Die Servicezeiten sind im Vergleich mit anderen Trading Anbieter sehr gut. Die Tatsache, dass man die Mitarbeiter fast rund um die Uhr jeden Tag erreichen kann, gefällt den meisten Anlegern sehr gut.

Den Service kann man auch per E-Mail und Kontaktformular erreichen. Es gibt noch die Option einen Brief zu schreiben. Allerdings ist diese Form der Kontaktaufnahme nicht wirklich zu empfehlen. Es würde viel zu lange dauern bis man eine Antwort auf seine Fragen bekommt.

Ein Depot Test hat gezeigt, dass man bei den telefonischen Anfragen oft mit Wartezeiten rechnen muss. Jedoch haben die Erfahrungen ING gezeigt, dass man für Antworten rund um seinen ETF Sparplan oder das ING Depot nur wenige Minuten warten muss.

Eine gute Nachricht ist, dass E-Mails und Nachrichten innerhalb eines Tages beantwortet werden. Die Erfahrungen ING haben gezeigt, dass die Mitarbeiter sehr freundlich und kompetent sind. So bietet die ING Antworten auf häufig gestellte Fragen. Egal ob man einen ETF Sparplan oder die ING Handelsinstrumente in Anspruch nehmen möchte. Der Kundendienst steht für alle Fragen zur Verfügung. Da die Antworten sehr professionell sind, lohnt es sich mit den Mitarbeitern für Ratschläge und Empfehlungen in Kontakt zu treten.

Mehr kann man nicht erwarten von einem Kundendienst. Die meisten Kunden sind mit dem Service sehr zufrieden. Nur wenige äußern sich kritisch. Nicht umsonst ist der Kunden Service von der ING einer der besten. Besonders wenn man ein ING Depot oder Direkt Depot unterhalten möchte, zahlt man bei diesem Angebot der ING überhaupt nichts.

Wie kann man einen Depot Übertrag vornehmen?

Die ING ist ein globaler Finanzdienstleister, der einen umfassenden Service anbietet. Bei den meisten Punkten überzeugt diese Bank im Vergleich mit anderen Trading Anbietern. Die Bewertung dieser Bank ist überwiegend sehr gut. Auch die Webseite ist übersichtlich gestaltet und der Interessent oder Kunde findet sich sehr schnell bei dieser Direktbank mit Brokerage zurecht. Die Kunden machen insgesamt gute Erfahrungen mit dieser Bank. Im Vergleich deutscher Banken schneidet die ING immer sehr gut ab. Gute Erfahrungen gibt es auch bei Fonds und bei ETF Geschäften.

Interessant ist das die Kunden einen Depotübertrag vornehmen können. Egal ob die Inhalte von einer Direktbank oder von einer Brokerage kommen. Mit einem Depotübertrag haben die Kunden alle Gewinne und Verluste im Überblick. Weiterhin kann der Kunde alle Anlagen auf einen Blick sehen. Die Transaktionen und Trades sind schnell und einfach durchführbar.

Den Kunden wird empfohlen ihr Depot und Bankkonto unter ein Dach zu bringen. Dadurch sparen sie Kosten und Zeit.

Fazit

Die ING ist eine sehr gute Bank mit Brokerage. Der Anbieter verfügt über eine gut gestaltete und übersichtliche Webseite. Obendrauf gibt es ausreichend viele Sparpläne. Dieser Anbieter überzeugt in vielen Punkten. Mit Direkt Banking und weiteren interessanten Zusatzangeboten kann dieser Anbieter mit vielen vergleichbaren Brokern mithalten. Die kostenlose Depotführung ist ein guter Grund hier ein Depot zu eröffnen. Mehr kann man nun wirklich nicht erwarten. Weitere Infos findet man auf der Webseite.

Grundgebühr 4,90 € + 0,25% vom Kurswert

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