ETF Sparplan Vergleich

Vor- und Nachteile, Tipps und Tricks

Wenn man nicht so viel Geld auf der Kante hat aber trotzdem etwas davon investieren möchte, um später weniger Probleme zu haben, sollte man jeden Monat kleine Beträge ansparen. Auf diese Weise kann man sich langfristig ein Vermögen aufbauen. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen und man braucht viel Geduld dafür. Dafür lohnt es sich in einen ETF Sparplan zu investieren. Einen ETF Sparplan bezeichnet man auch als günstigen Aktien-Indexfonds (ETFs). Damit man in einen Sparplan anlegen kann, braucht man ein Wertpapierdepot.

Ein Sparplan ist für die Personen geeignet, die langfristig ein Vermögen aufbauen möchten. Es reicht bereits aus, wenn man jeden Monat einen kleinen Betrag investiert. Bei vielen Banken kann man monatlich gerade mal 50 Euro investieren. Bei einigen Banken sind gerade mal 25 Euro ausreichend.

Weiterhin ist ein ETF Sparplan dann geeignet, wenn man bei seiner Geldanlage auf die Rendite achten will. Gleichzeitig hat man die Möglichkeit flexibel zu bleiben. Sollte man Raten einmal nicht bedienen können oder man hat plötzlich mehr Geld zur Verfügung, kann man natürlich seine Raten aussetzen. Sollte man mehr Geld haben, kann man die Raten erhöhen. Somit ist ein ETF Sparplan sehr flexibel in der Gestaltung. Sollte man einen Notfall haben, kann man die Wertpapiere im ETF Sparplan zu jedem Zeitpunkt verkaufen. Zu dieser Erkenntnis ist ein ETF Sparplan Vergleich gekommen.

 

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So funktionieren ETF Sparpläne

Die Funktionsweise von ETF Sparpläne ist gar nicht so schwierig wie man denkt. Aus diesem Grund ist ein ETF Sparplan auch für Anfänger und unerfahrene Trader geeignet. Bei einem ETF Sparplan Vergleich findet man übrigens weitere interessante Informationen zu ETF Sparpläne. Es empfiehlt sich das Thema ETF Sparpläne im Vorfeld intensiv zu studieren bevor man eine Investition macht. Es gibt heutzutage viele Angebote. Allerdings muss man sich mit dem jeweiligen Online Broker genauer beschäftigen. Auf diese Weise kann man mehr herausfinden und einen ETF Sparplan mit günstigen Konditionen finden. Mit günstig ist gemeint, dass die laufenden Kosten niedrig sind während die Rendite hoch ist. Daneben findet man kostenlose ETF Sparpläne.

Bei ETF Sparpläne kauft man bei jeden Monat Anteile an einem Investmentfonds. Die Höhe orientiert sich an einer monatlich festgelegten Rate. Diese kann bei ETF Sparpläne zum Beispiel bei 50 Euro liegen. Kostet ein Fondsanteil 25 Euro, so werden dem Depot zwei Fondsanteile gutgeschrieben.

Aufgrund der Tatsache, dass der Fonds in mehrere Aktien investiert, wird das Risiko gestreut. Damit ist gemeint, dass das Risiko reduziert wird. Wenn man in mehrere Anlagen investiert, kann ein Totalausfall kompensiert werden. Das heißt das Portfolio bricht nicht gleich zusammen nur weil der Kurs bei einer Aktie eingestürzt ist. Schließlich hat man noch weitere Aktien in seinem Portfolio, wo der Kurs möglicherweise stark nach oben geschossen ist.

Wichtig ist, dass man zum Öffnen ein Wertpapierdepot braucht.

Worauf muss man achten?

Wenn man Vermögen langfristig aufbauen will, wird man um Aktienfonds nicht herumkommen. ETF Sparpläne sind sehr günstig, einfach und bequem. Dies ist insbesondere für Anleger interessant, die langfristig sparen wollen.

Als Anleger kann man in Aktien und Indexfonds über einen längeren Zeitraum einzahlen. Dabei muss man sich auch keine Gedanken darüber machen ob der Fondsmanager einen guten oder schlechten Job macht. Ein ETF Sparplan Vergleich hat gezeigt, dass ETF Sparpläne keine Manager brauchen, welche Fehlentscheidungen treffen. Diese Fonds entwickeln sich gemäß dem Aktienindex, welchen sie kopieren. Dazu werden noch Verwaltungskosten abgezogen. Diese machen meistens 10 Prozent der Anlagesumme aus.

Mit einer Investition in einen ETF Sparplan ist es so, dass man in regelmäßigen Abständen Fondsanteile kauft. Da die Aktienkurse teilweise schwanken, schwankt der Wert von ETFs. Es kann also gut sein, dass ein Sparplan temporär in den Minusbereich gerät. Aus diesem Grund sollte man nur sein Geld in einem ETF Sparplan anlegen, welches man in den nächsten 10 bis 15 Jahren nicht braucht. Langfristig ist es nämlich auch so, dass Verluste aufgeholt werden. Daher braucht man bei der Nutzung von ETF Sparpläne viel Geduld.

Das Durchhalten lohnt sich. Die Sparer werden langfristig mit soliden und ansprechenden Renditen belohnt. Beispielsweise hätte ein Sparplan der den MSCI World abbildet, zwischen den Jahren 2005 und 2019 bei einer monatlichen Rate von 100 Euro eine Rendite von 9,6 Prozent ergeben. Die Kaufkosten sind von diesem Wert bereits abgezogen. Diese Fakten bestätigen nochmal wie renditestarke ETF Sparpläne eigentlich sind.

Kostenlose ETF Sparpläne – Wann man anfängt spielt keine Rolle

Bei einem ETF Sparplan spielt es keine große Rolle wann man mit dem Sparen anfängt. Viel wichtiger ist, dass man den ETF Sparplan unabhängig vom Börsengeschehen abschließt. Der Zeitpunkt ist auch deshalb so unwichtig, weil man mit großer Wahrscheinlichkeit sowieso mit geringen monatlichen Raten anfangen wird. Sollten die Kurse vom ETF Sparplan zunächst sinken, muss man keinen Grund zur Unruhe haben. Schließlich wird man sich ja einen ETF Sparplan angeschafft haben, wo man über einen längeren Zeitraum Aktien einkauft. Sollte der Kurs stark schwanken, wird man günstiger oder teuer zu seinen Wertpapieren kommen.

Der Einstiegszeitpunkt spielt somit eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist der Ausstiegszeitpunkt. Dieser hat nämlich einen wesentlichen Einfluss auf die Rendite des Sparplans. Zum Ende der ETF Sparplan Dauer wird man viel Geld angesammelt haben. Gleichzeitig muss man beachten, dass die Kurse schwanken. Sollten die Kurse plötzlich fallen, kann die Rendite geschmälert werden. Das möchte man als Anleger so gut wie möglich vermeiden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich die Fondsanteile für einen längeren Zeitraum zu halten als man ursprünglich geplant hat. Man sollte in diesem Fall auf eine Kurserholung hoffen. Alternativ lohnt es sich schon vorher auszusteigen. Allerdings sollte man dies nur machen, wenn man mit seinem ETF Sparplan sein gewünschtes Ziel erreicht hat.

Ein ETF Sparplan Vergleich hat gezeigt, dass man Fondsanteile schrittweise in sichere Anlagen umwandelt. Dadurch kann man das Risiko im ETF Sparplan senken und gleichzeitig mehr Gewinne sichern.

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Wie und wo soll man ansparen – MSCI World?

Möchte man einen ETF Sparplan aufbauen, dann sollte man es sich zur Gewohnheit machen das Risiko so breit wie möglich zu streuen. Was genau bedeutet das nochmal?

Wenn man das Risiko reduzieren will, kauft man sich gleich mehrere Anleihen. Damit verbunden wird man im Portfolio nicht nur ein Wertpapier, sondern gleich mehrere von unterschiedlichen Unternehmen haben. Diese Aktien besitzen unterschiedliche Renditen und Risiken. Sollte der Kurs einer Aktien nun fallen, muss man sich keine Sorgen machen. Denn dieses Risiko wird aufgrund der anderen Wertpapiere im gleichen Portfolio aufgefangen. Es kann ja sein, dass der Kurs einer andere Aktie gleichzeitig nach oben geht. Auf diese Weise ist man nicht vom Kurs einer einzigen Aktie abhängig. Vielmehr wird das Risiko systematisch gestreut. Man profitiert also von mehreren Renditen bei unterschiedlichem Risiko. Übrigens ist das eine Vorgehensweise, welche von erfahrenen und erfolgreichen Anlegern angewendet wird. Es ist gar nicht so schwer sich einen solchen ETF Sparplan aufzubauen. Wichtig ist nur, dass man seine Rendite nicht nur von einem einzigen Wertpapier abhängig macht. Dies wäre ein großer Fehler.

Mit einem Indexfonds wie dem MSCI bildet man die beste Grundlage für den ETF Sparplan. Dieser Fonds funktioniert ähnlich wie ein breit diversifiziertes Portfolio. Dabei wird das Risiko breit gestreut, weil der Index ja eine Abbildung bzw. Zusammenfassung mehrerer Wertpapiere ist. Mit diesem Indexfonds kann man daher nichts falsch machen.

Es gibt übrigens weitere Indizes, welche sich für das Fondssparen mit ETFs eignen.

Neben dem MSCI World, welcher weltweit gilt und Unternehmen aus den USA und Japan enthält, ist der MSCI All Country World ein Index, welcher große und mittlere Unternehmen aus den USA und Japan enthält. Dazu kommen noch 12 Prozent Unternehmen, welche aus den Schwellenländern kommen. Der Stoxx Europe 600 ist ein Index, welcher große, mittlere und kleine Unternehmen aus Großbritannien, Frankreich, Schweiz und Deutschland enthält. Schließlich ist der MSCI Europe ein Index mit großen und mittleren Unternehmen aus den Ländern Großbritannien, Frankreich, Schweiz und Deutschland. Die Angabe der Länder heißt, dass die Firmen überwiegend aus diesen Ländern kommen. Für weitere Informationen sollte man immer eine aktuelle Tabelle mit den internationalen Fonds aufrufen.

Diese ETFs sind beliebt

Wenn man einen ETF Sparplan mit dem MSCI World aufbauen möchte, kann man auf Indexfonds von unterschiedlichen Anbietern zurückgreifen. Diese unterscheiden sich kaum was die Wertentwicklung angeht. Die Gebühren liegen weiterhin zwischen 0,2 und 0,5 Prozent des Fondsvermögens pro Jahr. Somit sind ETFs wesentlich günstiger als Fonds, die aktiv verwaltet werden. Aktiv verwaltete Fonds werden von einem Fondmitarbeiter verwaltet. Diese Person kümmert sich um die Zusammensetzung und tauscht die einzelnen Bestände in regelmäßigen Abständen aus. Ohne Frage sind die Verwaltungskosten höher als bei ETFs.

Damit man mit einem ETF Sparplan langfristig Vermögen aufbauen kann, muss man die Dividenden eines ETFs wieder anlegen. Als Anleger profitiert man von dem sogenannten Zinseszinseffekt. Es gibt einige ETF Sparpläne, wo die Dividenden automatisch wieder investiert werden. Dann gibt es noch ETFs, welche die Dividende ausschütten. Eine Depotbank sollte dem Anleger helfen die Dividenden auszuschütten.

Diese ETFs eignen sich sehr gut zum Ansparen von einem ETF Sparplan. Dabei werden die Dividenden von den ETFS im Fondsvermögen wieder angelegt.

  • iShares Core
  • Xtrackers Swap MSCI World Index UCITS ETF
  • Xtrackers MSCI World MSCI World UCITS ETF
  • Source MSCI World UCITS ETF
  • Amundi MSCI World UCITS ETF
  • UBS.

Was sind die Vorteile von ETF Sparplänen?

Börsenindizes sind ideal für Sparpläne

Über ETF Sparpläne reden nicht wirklich viele Menschen. Die meisten Anleger diskutieren über Aktien, Wertpapiere und weitere Anlageformen. Allerdings ist es bei einem ETF Sparplan so, dass man sich an der Entwicklung von Unternehmen in Indizes beteiligt. Der größte Vorteil ist bei einem ETF Sparplan, dass man keinen Fondsmanager braucht. Bei einem ETF Sparplan entscheidet man sich für eine monatliche Rate. Diese fließt in die Anteile des ausgewählten Indexfonds hinein. Der Anleger kann somit jeden Monat die Anzahl seiner Fondsanteile erhöhen. Abhängig vom aktuellen ETF-Kurs kann der Anleger die investierte Summe ebenfalls erhöhen.

ETF Sparpläne sind zudem sehr preiswert. ETFs haben geringe laufende Kosten. Bei Indexfonds gibt es keinen Aufschlag für die Ausgabe. Weiterhin sind die Kosten für die Anschaffung gering. Einen ETF Sparplan kauft man sich online oder bei einer Direktbank ohne Filiale. Denn dort sind die Gebühren sehr niedrig.

ETF Sparpläne sind weiterhin sehr flexibel. Der Anleger muss keinen Vertrag abschließen. Gleichzeitig kann der Anleger einen ETF Sparplan jederzeit kündigen. Es ist aber auch möglich die monatliche Ratenzahlung auszusetzen. Meistens kann der Anleger auch zusätzliche Einmalzahlungen durchführen. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn man plötzlich einen leichten Geldüberschuss hat. Wichtig ist, dass man für die Investition in den ETF Sparplan nur Geld verwendet, auf welches man in den nächsten 10 bis 15 Jahren verzichten kann. Denn meistens ist das Geld in ETF Sparpläne langfristig angelegt.

Darüber hinaus sind ETF Sparpläne leicht verständlich. Die Funktionsweise ist sehr einfach. Gleichzeitig wird auf Kleingedrucktes verzichtet. Jeder ETF bildet einen Index ab. Anleger müssen sich nicht auf unangenehme Überraschungen gefasst machen. Schließlich gibt es auch keine Fondsmanager, welche Fehlentscheidungen treffen könnten. Dadurch entstehen für die Verwaltung keine Kosten.

ETFs sind weiterhin vielseitig und abwechslungsreich. Den meisten Anlegern verbreiten sie einen großen Spaß. Kunden können eine Vielzahl von Wertpapieren und Indizes besparen. Dabei haben diese Personen die Auswahl zwischen globalen Indizes bis zu sehr spezifischen Indizes, die für bestimmte Länder oder Branchen gelten.

Schließlich sind ETFs abgesichert. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Fondsanteile Sondervermögen sind. Dadurch werden sie von einer Insolvenz der Bank geschützt. Zwar müssen ETF Sparplan Nutzer einige Kursschwankungen akzeptieren. Allerdings müssen sie nie die Befürchtung haben, dass ihre Anteile in einer Insolvenz verlorengehen.

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Mit diesen Indizes sollte man ansparen

Die folgenden Indizes eignen sich hervorragend, um einen ETF Sparplan aufzubauen.

Der Weltaktienindex

Der langfristige Vermögensaufbau ist das Ziel vieler Anleger. Für ETF Sparpläne ist der Kauf eines Weltaktienindex sehr interessant. Die thesaurierenden ETFs legen Dividenden wieder im Fondsvermögen an. Sparer können dabei vom Zinseszinseffekt profitieren. Alternativ kann man mit dem MSCI All Countries World Index ansparen. Der UCITS ETF All Countries ist ein bisschen breiter gefasst. Er umfasst um die 3.000 Aktien der größten Unternehmen. Der Schwellenländeranteil liegt bei ungefähr 13 Prozent.

Nachhaltige Indizes

Wenn man sich für den Umweltschutz und soziale Verantwortung interessiert, so wird man ebenfalls einen renditestarken ETF Sparplan aufbauen können. Dazu kommt der ETF der Marke USB in Frage. Dieser umfasst um die 400 Aktien des MSCI World. Diese Aktien erfüllen ethnische Produktionsbedingungen. Wenn man bei der Consorsbank und ING Kunde ist, profitiert man davon, dass diese Banken die Dividenden automatisch wieder anlegen. Dadurch spart man viel Zeit und muss nicht viel machen.

Sofern man ein starkes Interesse in Schwellenländer hat, sollte man für den ETF Sparplan in die iShares investieren. Das Thema nachhaltige Aktien ist umfangreich. Bevor man in diese Wertpapiere investiert, sollte man sich im Vorfeld umfassend informieren. Dadurch wird man die richtigen Wertpapiere kaufen.

Die europäischen Indizes

Die Aktien von US-amerikanischen Unternehmen haben im Weltaktienindex ein starkes Gewicht. Sie haben einen Anteil von mehr als 50 Prozent. Wenn man einen starken Fokus auf europäische Aktien legen will, kann man zusätzlich einen europäischen Index besparen.

Sehr empfehlenswert ist für den ETF Sparplan der Stoxx Europe 600 Index. Dieser Index fasst zusammen mit dem MSCI Europe die Wertpapiere der größten Unternehmen in Europa zusammen. Dabei ist der Stoxx Europe 600 noch breiter als der MSCI Europe. Die

Wie beginnt man mit einem Sparplan?

Wenn man sich für einen Depotanbieter und ETF Sparplan entschieden hat, muss man im nächsten Schritt ein Wertpapierdepot aufmachen. Sofern man bereits eins hat, ist dieser Schritt nicht erforderlich. Für die Eröffnung eines Depots muss man seine persönlichen Daten in einem Online-Formular übermitteln. Anschließend muss man sich per PostIdent- oder VideoIdent Verfahren registrieren. Es kommt manchmal vor, dass man bis zu zwei Wochen warten muss, bis man Zugang zu seinem Depot bekommt.

Das PostIdent- und VideoIdent Verfahren sollen an dieser Stelle nochmal beschrieben werden.

Die Registrierung mit dem PostIdent- und VideoIdent Verfahren

Für die Registrierung eines Wertpapierdepots ist es wichtig, dass man einen standardisierten Prozess durchläuft. Dies müssen alle Anleger machen damit sie bei einem ETF Broker ein Depot eröffnen können. Entweder druckt man sich vom Online Broker die Unterlagen aus und unterschreibt sie oder man druckt sich keine Dokumente aus und geht direkt in das VideoIdent Verfahren.

Wenn man einen ETF Sparplan bauen möchte, wird man um die Registrierung nicht herumkommen. Sie ist verpflichtend. Allerdings haben dies bereits viele Anleger gemacht, die ETF Sparplane entwickeln und gestalten wollen.

Bei dem PostIdent Verfahren muss man die ausgedruckten und unterschriebenen Dokumente mit Lichtbildausweis zur Post bringen. Ein Mitarbeiter überprüft die unterschriebenen Dokumente und den Ausweis. Anschließend leitet der Mitarbeiter die Dokumente an den Online Broker weiter. Das PostIdent Verfahren ist beliebt, weil einige Kunden der Meinung sind, dass die Warteschlangen im VideoIdent Verfahren ständig zunehmen. Bei dem PostIdent Verfahren muss man lediglich hingehen, seine Dokumente einreichen und schon werden die Dokumente an die Post gesendet. Diese Vorgehensweise dauert nicht lange. Das einzige was ein bisschen länger dauert ist die Ankunft der Post mit Zugangsdaten.

Beim VideoIdent Verfahren ist es nun so, dass man vor dem PC sitzen muss bis ein Mitarbeiter vom Online Broker erscheint. Wenn man Glück hat und alles gut läuft, wartet man nur wenige Minuten. Anschließend erscheint ein Mitarbeiter der nach einigen persönlichen Angaben fragt. Weiterhin muss man das Foto seines Ausweisdokumentes in die Kamera halten. Die Identität wird verifiziert. Anschließend ist der Prozess abgeschlossen. Wenn man Pech hat, muss man mehrere Stunden warten bis die Verifizierung online abgeschlossen ist. Das ist auch der Grund, warum einige Neukunden sich für das PostIdent Verfahren entscheiden. Sie haben nicht so viel Zeit oder Geduld auf den Mitarbeiter vom Online Broker zu warten. Dies ist verständlich. Schließlich möchte man keine Zeit verlieren und am besten so schnell wie möglich vom Sparplan Angebot profitieren.

Wenn man die Zugangsdaten per E Mail oder Post bekommen hat, kann man sich endlich einloggen. Im Kundenbereich muss man nach dem Stichwort ETF-Sparplan suchen. Eigentlich reicht es aus, wenn man die Identifikationsnummer des ETFs angibt. Auf diese Weise kann man das Sparintervall und die Sparrate festlegen.

Weiterhin kann man festlegen, ob der ETF Sparplan am 1. oder 15. eines Monats ausgeführt werden soll. Dies heißt, dass die Depotbank Anteile für den ETF Sparplan zum Monatsbeginn oder zur Monatsmitte kauft. Für welchen Termin man sich letztendlich entscheidet, das ist eigentlich egal. Man kann aber zum Beispiel den Termin auswählen, an dem das Gehalt auf das Konto eingeht. Für diese Vorgehensweise haben sich viele Anleger für ETF Sparpläne mit UCITS ETF entschieden.

 

Quartalsweise einzahlen bei festen Gebühren

Die Mehrheit der Sparer entscheidet sich für die Einzahlung in Form einer monatlichen Rate. Allerdings steht es jedem Sparer frei in welchen Abständen er die Einzahlung vornehmen möchte. Beispielsweise kann man nur alle drei Monate einzahlen. Dies ist dann sinnvoll, wenn man eine größere Summe einzahlen möchte. Bei kleineren Summen ist es besser, wenn man für die ETF Sparpläne eine monatliche Rate zahlt.

Sehr praktisch ist die Tatsache, dass man in seinem Menü immer einen guten Überblick über seine Raten hat. Diese kann man bei Bedarf jederzeit anpassen, d. h. reduzieren oder erhöhen.

Sollte man für seine ETF Sparpläne einen Fonds einzahlen mit festen Gebühren, fallen diese bei einer Zahlung alle drei Monate weniger ins Gewicht. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen:

Wenn man jeden Monat 50 Euro in den Fonds einzahlt, kostet die Ausführung für den ETF Sparplan jedes Mal 1,50 Euro. In diesem Fall zahlt man 3 Prozent der gesamten Anlagesumme. Dies ist sehr teuer. Wenn es möglich ist, sollte man auf die Zahlung dieser hohen Gebühren verzichten. Ansonsten lohnt es sich nicht ETF Sparpläne aufzubauen.

Wenn man dagegen alle 3 Monate 150 Euro anspart, zahlt man 1,50 Euro. Die Gebühren liegen somit bei nur einem Prozent. Eine quartalsweise Abbuchung kann auch dann Sinn machen, wenn man schrittweise eine größere Summe einzahlen will.

Was tut man wenn beim ETF Sparplan hohe Gebühren erhoben werden?

Derzeit kosten ETF Sparpläne nichts. Kostenlose ETF Sparpläne werden bei vielen Online Brokern angeboten. Allerdings kommt es vor, dass kostenlose ETF Sparpläne nach ein oder zwei Jahren kostenpflichtig sind.

Was tut man also, wenn Online Broker kostenlose ETF Sparpläne nicht mehr anbieten? Wenn man nicht aufpasst, kann es langfristig ganz schön teuer werden. Obendrauf muss man einen Depottransfer zu einem anderen Online Broker in Erwägung ziehen. Dies ist nicht immer sehr bequem. Nach Möglichkeit sollte man sich für einen ETF Sparplan entscheiden, der auch Jahre später noch kostenlos ist.

Kostenlose ETF Sparpläne resultieren aus der Tatsache, dass der ETF-Broker die Gebühren für eine bestimmte Zeit übernimmt. Dadurch wird natürlich ein Anreiz für den Interessenten geschaffen mit dem ETF Sparen zu beginnen. Sollte die Aktion vom Online Broker enden, so muss der Anleger Gebühren zahlen. In diesem Fall muss der Verbraucher mit einer unangenehmen Überraschung rechnen. Daher ist es wichtig, dass man die Gebühren und Kostenstruktur der kostenlosen ETF immer im Vorfeld in Erfahrung bringt.

Sofern man trotzdem nach ein oder zwei Jahren Gebühren zahlen muss, gibt es einige Möglichkeiten wie man vorgehen kann:

Eine Maßnahme besteht darin einfach weiter zu sparen. Dazu kann man den bestehenden Sparplan weiter besparen. Die Kosten reduzieren die Wertentwicklung pro Jahr. Dabei geht es nur um wenige Zehntel Prozentpunkte. Beispiel: Wenn man pro Monat 100 Euro beim Online Broker für 15 Jahren in kostenlosen ETF anspart und eine 5 prozentige Rendite kassiert, muss man auf 400 Euro Gewinn verzichten. Es mag einige Menschen geben, die dies verkraften können. Wenn man nicht zu diesen Menschen gehört, sollte man den Sparplan aussetzen.

Mit der Erhebung von Gebühren wird die Rendite reduziert. Es gibt einige Trader, die bei den ETF Sparplänen einfach weitermachen. Andere dagegen entscheiden sich dafür den Sparplan auszusetzen. Das heißt, dass man den Sparplan pausieren oder beenden kann. Das Löschen vom Sparplan wird weniger empfohlen. Besser ist es den Sparplan anzuhalten. Dadurch verliert man nicht seine Investitionen. Gleichzeitig sollte man versuchen beim gleichen Depotanbieter einen anderen kostenlosen ETF herauszusuchen. Bei den ETF Sparplänen kann man manchmal mit anderen kostenlosen ETFs weiter sparen. Somit würde das Guthaben im ersten ETF-Sparplan liegen bleiben und sich weiter entwickeln.

Eine weitere Möglichkeit zu reagieren besteht darin den Anbieter zu wechseln. Sofern die Depotbank den Anleger nicht mit weiteren ETF Sparplänen überzeugen kann, kann man sich einen anderen Anbieter heraussuchen. Natürlich sollte man hier keine zu schnelle Auswahl treffen. Im Vorfeld gilt es die einzelnen Anbieter mit ETF Auswahl gründlich zu studieren, bevor man für den Sparplan ein kostenloses Depot eröffnet. Gleichzeitig sollte man sich die Rendite in Prozent pro Jahr anschauen. Bei einigen Anbietern liegt sie bei 4 Prozent pro Jahr, während sie bei anderen Brokern bei nur 2 Prozent liegt. Bei den ETF Sparplänen sollte man auch die Kosten pro Ausführung berücksichtigen. Pro Ausführung und Order werden Gebühren erhoben. Diese unterscheiden sich bei den einzelnen Brokern.

Möchte man seinen Depot wechseln und zu einem anderen Broker bringen, so kann man seine ETFs vom ersten Sparplan beim Broker liegen lassen oder sie kostenlos auf das Depot beim neuen Broker übertragen. Der neue Online Broker würde dem Anleger beim Umzug helfen. Für einen Depotantrag muss man in den meisten Fällen nur ein Formular ausfüllen. Leider kann es einige Tage dauern bis der Depotübertrag abgeschlossen ist.

Für welche Vorgehensweise man sich hinsichtlich der ETF Auswahl entscheidet, hängt von den eigenen Präferenzen ab. Es ist nachvollziehbar, dass ein Depotumzug nicht jedermanns Sache ist. Auch wenn ein Umzugsservice keine 50 Euro kostet, wird man keine andere Möglichkeit haben als sich an den neuen Broker zu gewöhnen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn ETFs ab 25 Euro erhältlich sind.

Für wen ist ein ETF Sparplan geeignet?

ETFs sind nicht jedermanns Sache. Man muss sich im Vorfeld genau überlegen, ob der Aufbau eines ETF Sparplans Sinn macht. Natürlich sollte man vorher recherchieren und in Erfahrung bringen was der Nutzen eines ETF Sparplans ist. Dazu gehört auch, dass man die verschiedenen Anbieter von Sparplänen studiert und ihre Kriterien und Konditionen miteinander vergleich. Denn ein ETF Sparplan mag in den meisten Fällen anfangs kostenlos sein. Kurze Zeit später erhebt die Bank oder der Broker Gebühren. Weiterhin sollte man sich mit wichtigen Begriffen auseinandersetzen, die in starken Zusammenhang zum ETF Sparen stehen. Dazu gehören:

  • Total Expense Ratio
  • Exchange Traded Funds
  • ETFs
  • Dax oder den MSCI
  • ETF Anteile
  • Scalable Capital
  • Aktiv gemanagte Sparpläne
  • Sparrate
  • Index
  • Depot.

Viele Anleger stellen sich die Frage, ob ein Sparplan das Richtige für sie ist. Schließlich muss man nach Ablauf der kostenlosen Aktion oft einige Euro pro Monat zahlen. Für die Besparung sollte man weiterhin nur Geld investieren, welches man für die nächsten 15 Jahre nicht braucht. 15 Jahre sind ein sehr langer Anlagezeitraum. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass beim ETF Sparen ständig von einem langen Anlagehorizont die Rede ist. Dafür bekommt man attraktive Renditen und Dividenden ausgeschüttet. Diese bringen einige Euro im Monat. Kosten entstehen in den meisten Fällen erst, wenn der Aktionszeitraum bei der Onvista Bank oder bei einem anderen Broker abgelaufen ist. Broker bieten eine kostenlose Sparplan Ausführung, weil sie besonders gut Neukunden gewinnen.

Ein Sparplan besitzt Renditechancen von bis zu 6 Prozent. Schließlich kann man mit ETF Sparplänen einen höheren Gewinn erwirtschaften als es bei einem Festgeld- oder Tagesgeldkonto der Fall ist.

Broker bieten gute Konditionen bei ihren Sparplänen. Allerdings muss man immer mit einem gewissen Risiko rechnen. Ein Aktienindex kann trotzdem Verluste erleiden. Wenn man das geringe Risiko mit der Rendite kombinieren will, dann ist ein ETF Sparplan genau die richtige Lösung. Somit kann man mit passenden ETF langfristig ein lukratives Vermögen aufbauen. Deswegen ist ein ETF Sparplan vorteilhaft, wenn man zum Beispiel für seine Altersvorsorge sparen möchte. Dabei sind besonders die Sparpläne interessant, welche noch kein hohes Einkommen besitzen. In diesem Fall können diese Personen 100 Euro monatlich in die ETF Anteile einzahlen. Ein ETF Sparplan kann schon ab 25 Euro monatlich bespart werden. ETFs bilden die Grundlage für den Sparplan. Am besten schaut man sich die Sparplan Angebote im Detail an.

Wie legt man einen ETF Sparplan an?

In einem ersten Schritt muss man ein Depot einrichten. Ohne Wertpapier Depot kann man weder ETFs kaufen noch einen ETF Sparplan anlegen. Über das Depot werden übrigens sämtliche Käufe und Verkäufe abgewickelt. Ein solches Depot kann man bei seiner Hausbank oder bei einem Online Broker eröffnen. Die Depots sind bei den Online Brokern häufig günstiger oder kostenlos.

Übrigens hat ein Vergleich gezeigt, dass das Wertpapierdepot nicht unbedingt bei der gleichen Bank sein muss wie das Girokonto. Man kann sein Depot bei einer Onlinebank eröffnen und das bestehende Konto als Referenzkonto angeben.

Die richtige Anlagestrategie bestimmen

Der nächste Schritt besteht darin die richtige Anlagestrategie zu bestimmen. Mit der richtigen Strategie legt man fest, welche Sparziele man mit welcher Investition erreicht. Bevor man den richtigen Indexfond auswählt, muss man eine Anlagestrategie bestimmen. Dazu sollte man folgende Fragen beantworten:

  • Für welchen Zweck möchte man sparen?
  • Möchte man für die Altersvorsorge oder für einen speziellen Wunsch sparen?
  • Möchte man für eine Eigentumswohnung oder für ein Haus sparen?
  • Bei welchem Anbieter möchte man einen ETF Sparplan bauen?
  • Welche Sparrate möchte man nutzen?

Wichtig ist bei der Sparrate, dass man realistisch bleibt. 500 Euro monatlich einzuzahlen wäre ein bisschen zu viel. Besser ist es die Sparrate gerade am Anfang gering zu halten. Auf diese Weise hat man noch genügend Finanzmittel, die man für den Alltag braucht. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass man bereits ab 25 Euro in den Sparplan investieren kann.

Wichtig ist auch der Anlagehorizont. Dazu muss man sich die Frage beantworten wann man wie viel Geld haben muss. Die Antwort auf diese Frage orientiert sich stark an de Sparzielen und der Rendite. Beispielsweise ist der Aufbau einer Altersvorsorge ein langfristiges Projekt. Es kann 10 Jahre oder länger dauern.

Ist man auch dazu bereit ein höheres Risiko einzugehen? Dazu sollten die Gewinnchancen ordentlich sein. Wenn man zu den vorsichtigen Menschen gehört, sollte man besser in einen kostenlosen ETF wie den MSCI World investieren.

Sparplan auswählen

Im nächsten Schritt wählt man sich seinen ETF Sparplan aus. Dazu muss man den passenden Sparplan gemäß seiner Anlagestrategie auswählen. Es gibt in Deutschland mehr als 460.000 ETF Sparpläne. Allerdings umfasst das Angebot eines Wertpapierdepot Anbieters nur einen geringen Anteil davon.

Die Angebote sind sehr unterschiedlich was die Sparraten und Ausführungstermine angeht. Auf der Webseite seiner Bank oder des Online Brokers findet man heraus wie man am besten bei der Auswahl eines geeigneten Sparplans vorgeht.

Weiterhin sollte man sich fragen ob man sein Geld in Aktien oder lieber in Rohstoffe investieren will. Oder möchte man, dass die Gewinne aus dem Fond in regelmäßigen Abständen ausgeschüttet werden?

Wenn man diese Fragen beantwortet hat, kann man sich passende Sparpläne anzeigen lassen. Diese Sparpläne besitzen eine Identifikationsnummer, die sogenannte ISIN. Sie steht im Englischen für (International Securities Identification Number). Alternativ sind die Sparpläne mit der sechsstelligen WKN versehen. Es handelt sich hier um die Wertpapierkennnummer. Diese Nummer braucht man um seinen individuellen ETF Sparplan einzurichten.

Abhängig von seiner ausgewählten Anlagestrategie kann man sich für einen riskanten oder sichere ETF entscheiden. Ein geringes Risiko gilt nur bei den breit gestreuten ETFs. Aus diesem Grund wird für diese Personen der MSCI World Sparplan empfohlen.

Sparplan einrichten

Wenn man sich für einen oder mehrere ETFs Sparpläne entschieden hat, muss man ein Onlineformular auf der Webseite des Anbieters ausfüllen. Dabei gibt man die Höhe der Sparrate ein, die ISIN, das Start- und Enddatum des Sparplans sowie das Zahlungsintervall. Anschließend muss man noch Angaben zum Zeitpunkt der Abbuchung machen.

Sparplan freigeben

Damit man den Sparplan freigeben kann, muss man den zusammengestellten Plan mit einer TAN freigeben. Durch das TAN-Verfahren wird sichergestellt, dass keine unbefugten Personen auf das Konto zugreifen können.

Fazit zu ETF Sparplänen

Einen ETF Sparplan einzurichten ist keine besonders schwierige Angelegenheit. Dieser Bericht hat aufgezeigt in welchen Schritten man schnell und unkompliziert einen ETF Sparplan einrichten kann. Weiterhin wurde aufgezeigt welche Vorteile Sparpläne haben und für welche Personen sie sich eignen.

ETF Sparpläne werden zwar nicht so viel diskutiert wie normale Handelsinstrumente. Allerdings spielen sie gerade im Online Handel eine entscheidende Rolle. Bei diesen Sparplänen wird man den Umgang mit Indizes üben müssen. Wenn man bei einem Online Broker mit Demokonto sein Wertpapierdepot aufmacht, sollte man dieses kostenlose Konto unbedingt in Anspruch nehmen.

Auf diese Weise bekommt man einen guten Überblick über die Möglichkeiten beim ETF Handel. Weiterhin sollte man die Kosten im Auge behalten. Sparpläne werden von Banken und Brokern kostenlos angeboten. Allerdings handelt es sich meist um temporäre Aktionen. Nach ein oder zwei Jahren wollen die Brokerhäuser plötzlich Gebühren erheben. In diesem Fall muss man sich entscheiden ob man beim Broker bleibt oder ob man ihn wechselt. Dies würde aber einen Depotumzug bedeuten. Dazu muss man ein Formular ausfüllen und der neue Anbieter übernimmt dann den Transfer.

Sollte man bei demselben Broker bleiben, wird man weiter sparen müssen oder alternativ die Zahlungen aussetzen. Natürlich besteht die Möglichkeit den ETF Sparplan komplett aufzuheben. Allerdings ist diese Verfahrensweise nur in den geringsten Fällen zu empfehlen.