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Vor- und Nachteile, Tipps und Tricks

Wenn man sich für einen Forex Broker entscheiden möchte, gibt es eine ganze Menge von Dingen zu beachten. Diese sollen in diesem Artikel übersichtlich dargestellt werden. Schließlich soll der Handel mit Forex Spaß machen.

Natürlich sollte man auch wissen warum man mit Forex handeln möchte. Entscheidend ist die Tatsache, dass man einen geeigneten Broker findet. Die besten Forex Broker sind diese, welche perfekt mit den Zielen übereinstimmen. Man hört von fortgeschrittenen Tradern oft folgendes: „Viele Anfänger verlieren Geld am Anfang“. Oft ist dies darauf zurückzuführen, dass viele Trader sich keine Gedanken darüber machen warum sie eigentlich am Forex Trading teilnehmen wollen. Es bringt leider nur wenig, wenn man sich für den besten Forex Broker registriert ohne zu wissen in welche Richtung man steuern will.

Ein Forex Broker Vergleich hat zudem gezeigt, dass erfahrene Trader sehr viel Zeit gebraucht haben bis sie an die Spitze geklettert sind. In der Tat ist es möglich beim Forex Trading reich zu werden. Doch geschieht das nicht von heute auf morgen.

Das Trading macht sehr viel Spaß, wenn man beim Forex Broker das richtige Umfeld vorfindet. Allerdings kann es einige Zeit dauern bis man den richtigen Broker findet. Diese Zeit ist nicht verschwendet. Sie beginnt mit einer ausführlichen Planung und Zieldefinition. Erst danach sollte man anfangen einen Broker zu suchen. Wie das genau funktioniert, das soll im Folgenden beschrieben werden.

 

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Plan mit Zieldefinition für den besten Forex Broker

Die richtige Vorgehensweise ist sich einen Forex Broker heraus zu suchen der mit den Zielen übereinstimmt. Die typische Herangehensweise ist bei den meisten Tradern folgende:

Sie gehen auf irgendeinen Forex Broker Vergleich und suchen sich den Forex Broker heraus, der von den meisten Nutzern als der beste eingestuft worden ist. Allerdings ist diese Vorgehensweise nicht die beste.

Besser ist es, wenn man sich davor wirklich hinsetzt und Gedanken macht. Es macht einen großen Unterschied ob man das Forex Trading nur zum Spaß, als Hobby oder als professioneller Trader machen möchte. Es ist wichtig, dass man sich intensiv mit dieser Frage auseinandersetzt. Denn nur so kann man seinen Zeiteinsatz richtig planen.

Es mag zwar sehr altmodisch klingen. Erfahrene Trader schwören auf klassische Notizbücher, wo sie sich ihre Ideen, Gedanken und Herangehensweisen aufschreiben. Ein netter Nebeneffekt ist, dass diese ins Unterbewusstsein dringen und somit das Verhalten anpassen. Dadurch wirkt man zielorientierter und fokussierter.

Beispielsweise kann man sich sein Ziel aufschreiben und dann im Notizheft seine Arbeitsschritte ableiten. Wie bereits erwähnt ist es sehr wichtig, dass man sich alles aufschreibt was das Forex Trading angeht. Dies sollten besonders ambitionierte Trader machen, die beim Forex Trading Geld verdienen wollen.

Wenn man zum Beispiel ein Einkommen erwirtschaften will, sollte man genau wissen wie viel Zeit man in der Woche beim Forex Broker investieren möchte. Ein Forex Broker Vergleich hat gezeigt, dass Hobby-Trader viel zu viel Zeit beim Forex Broker verbringen. Anschließend wundern sie sich, dass sie so viel Zeit verloren haben. Gleichermaßen beschweren sich ambitionierte Trader darüber, dass sie zu wenig Zeit beim Forex Broker investieren.

Hier kann man wieder sehen wie wichtig es ist einen Plan im Vorfeld zu erstellen. Bevor man beim Forex Broker mit dem Handel anfängt, sollte man ganz genau wissen in welche Richtung man sich bewegt und wie man vorgehen möchte. Alles andere ist Zeitverschwendung. Viele Einsteiger verlieren Geld und Zeit, weil sie kein Ziel vor Augen haben. Das sollte aber nicht das Ziel beim Handel sein. Zu diesem Ergebnis ist ein Forex Broker Vergleich gekommen.

Wenn man zu den ambitionierten Tradern gehört, sollte man auch Zeitangaben festhalten. Beispielsweise kann man das Gesamtziel in einzelne Milestones untergliedern und die Arbeitsschritte zu bestimmten Zeitpunkten abarbeiten. Dadurch arbeitet man zielorientierter und wirkt wesentlich motivierter. Ein Forex Broker Vergleich hat interessante Aussagen zu Einsteigern und erfahrenen Tradern gesammelt. Dort hieß es oft, dass gerade Anfänger viel Hilfe und Unterstützung brauchen. Leider wurden noch keine Lehrmaterialien gesichtet, wo diese Informationen vermittelt werden.

Eigentlich ist es nicht so schwierig. Mit bestimmten Vorstellungen und Zielen wirkt man fokussierter und man verliert auch nicht so viel Zeit. Das ist entscheidend und wird Anfängern helfen sich besser zu orientieren und ihre zeitlichen Ressourcen beim Forex Broker besser einzuteilen.

Weiterhin sollte man sich fragen mit welchen Handelsinstrumenten man beginnen möchte. Die Auswahl ist natürlich riesig. Wer im Vorfeld nicht weiß mit welchen Instrumenten er starten will, kann in dem riesigen Angebot verloren gehen.

Das Handelsangebot

Die Erfahrungen gemäß Forex Broker Vergleich zeigen, dass die Market Maker sich erheblich unterscheiden. Die meisten Anbieter bieten den Handel mit Devisen an. Darüber hinaus kann man US Dollar, Forex, CFD und mehr traden.

Angebot und Nachfrage stoßen bei einem Online Broker aufeinander. Davon profitieren viele Anleger, die an internationalen Märkten handeln wollen oder exotische Handelsinstrumente bevorzugen. Schaut man auf einen aktuellen Forex Broker im Vergleich, scheint man zu denken, dass man dem wachsenden Angebot nicht mehr hinterherkommt.

Das soll nicht heißen, dass man sich als Einsteiger beim Market Maker nicht zurechtfindet. Die meisten Broker sind hervorragend aufgestellt, wenn es um die Vermittlung von Kompetenten und Wissen geht.

Jeder Forex Broker besitzt ein anderes Angebot. Schaut man sich das Angebot von jedem Forex Broker einzeln an, wird man viel zu viel Zeit verlieren. Daher ist es besser, wenn man auf der Forex Broker Vergleich Seite bleibt und sich das Angebot im Überblick anschaut. Dies sollte reichen um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Möchte man dann trotzdem weiter recherchieren, klickt auf den Link des entsprechenden Forex Broker. Das geht dann wesentlich schneller.

Auch der Handel mit CFDs und Hebel ist interessant. Dieses Handelsinstrument ist besonders für Trader geeignet, welche das Risiko nicht scheuen. Allerdings sollten die Kunden im Umgang mit dem Hebel Instrument erfahrener sein.

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Kosten und Gebühren

Beim Forex Broker muss man auch nach den Gebühren schauen. Zu hohe Gebühren können die Marge erheblich reduzieren. Ambitionierte Trader setzen auf Forex Broker mit niedrigen Kosten. So können sie langfristig mehr profitieren. Ein Blick auf einen Forex Broker Vergleich wird dem Anleger helfen eine Aufschlüsselung der Kosten zu finden. Viele Anbieter sind günstiger als die Banken. Trotzdem fallen einige Kosten an. Am besten begibt man sich direkt auf die Seite des Anbieters.

Leider ist es auch oft so, dass die höchsten Kosten diese sind, welche man direkt an den Forex Broker zahlt. Oftmals erhebt der Anbieter diese Gebühren in Spreads. Mit dem Spread ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis gemeint. Je niedriger diese Differenz ist, desto geringer sind die Kosten. Es gibt folgende Spreads: Fest, variabel und variabel mit Kommission.

Die Spreads haben immer die gleiche Höhe. Auch wenn der Markt unruhig wird, werden die Spreads sich nicht verändern. Dagegen sind variable Spreads veränderbar. Ein variabler Spread hat die Fähigkeit sich nach oben auszuweiten. Dies geschieht häufig dann, wenn entscheidende Börseninformationen veröffentlicht werden.

Sofern man für seine Strategie bei dem Forex Broker einen niedrigen variablen Spread braucht, gibt es den kommissionsbasierten Spread. Die Spreads beginnen dort bei 0 Pips. Der Anleger muss bei dem Forex Broker nur beachten, dass eine Gebühr anfällt. Der Anleger profitiert sehr stark, wenn er von verschiedenen Spread-Modellen profitiert. Die Spreads sollen bei dem Forex Broker idealerweise gering sein.

Auf den Spread kommen noch weitere Kosten. Diese entstehen für Einzahlungen auf das Konto. Dies ist dann der Fall, wenn man sich Geld auszahlen lassen möchte.

Für den Trader ist weiterhin entscheidend welches Konto er in Anspruch nehmen möchte. Wenn es um die Konten und Accounts geht, kann man sehr schnell vom Angebot überwältigt werden.

Welche Konten gibt es?

Die Konten der Forex Broker unterscheiden sich bezüglich der Handelsplattform wie ein Forex Broker Vergleich gezeigt hat. Eine sehr gängige Handelsplattform ist Metatrader 4. Dieses Konto ist sehr einfach zu bedienen und überzeugt mit einer guten Übersichtlichkeit. Obendrauf zeigen die Forex Broker Erfahrungen, dass jeder Anbieter unterschiedliche Handelsplattformen besitzt. Einige Anbieter haben besitzen nur eine, während andere Forex Broker gleich mehrere besitzen. Dies hat ebenfalls ein Forex Broker Vergleich gezeigt. Dies ist auch der Grund warum erfahrene Trader nach ganz bestimmten Funktionen in den Trading Plattformen suchen.

Was die Mindesteinzahlung angeht, so gibt es ebenfalls Unterschiede. Sehr oft steigt man mit nur 100 Euro bei einem Forex Broker ein. Dadurch haben auch Einsteiger die Möglichkeit am Forex Handel teilzunehmen. Andere Forex Broker nehmen mehr Geld für die Einzahlung. Allerdings sind jene Plattformen für erfahrene Trader geeignet, die mehr Geld investieren wollen.

Demokonto

Ein sehr wichtiges Konto ist bei dem Forex Handel das Demokonto. Das Demokonto ist das ideale Umfeld für Einsteiger, welche zum ersten Mal handeln wollen aber keine Risiken eingehen wollen. So hat ein Forex Broker Vergleich gezeigt, dass das Demokonto zu den beliebtesten Tools von Top Tradern gehört. Das ist kein Wunder. Schließlich haben diese Menschen die Möglichkeit dort neue Strategien auszuprobieren ohne dass ihnen was geschieht. Nicht umsonst wird folgendes behauptet: „Anfänger verlieren Geld viel zu schnell“. Das ist besonders dann der Fall, wenn diese Personen die Nutzung des Demokontos nicht so ernst nehmen.

Top Trader empfehlen diesen Menschen ihre ersten Schritte in einem Demokonto zu unternehmen. Das ist sehr wichtig, um ein ein Gefühl für den Handel zu bekommen. Darüber hinaus erlernen die Einsteiger den Umgang mit den zahlreichen Tools, die vom Forex Broker zur Verfügung gestellt werden.

Damit man ein Demokonto nutzen kann, muss man sich lediglich kurz einschreiben, d. h. persönliche Daten angeben und einige Minuten später kann man beim Forex Broker mit dem Handel anfangen.

In einem Demokonto handelt man nicht mit Echtgeld, sondern mit einem virtuellen Guthaben. Das mag für viele Einsteiger überraschend klingen. Doch kann man sich mit einem virtuellen Guthaben besser absichern. Forex Broker mit einem Demokonto überzeugen bei einem Broker Test immer. Dies hat ein Broker Vergleich gezeigt. Obendrauf bieten seriöse und professionelle Forex Broker ein Demokonto an, welches man für einen unbegrenzten Zeitraum nutzen kann. Das mag für viele Anleger ein großer Vorteil sein. Denn einige Forex Broker beschränken die Nutzung dieses Kontos auf 30 Tage. Das ist gemäß vieler Expertenmeinungen nicht ausreichend um Erfahrungen zu sammeln.

Einige Handelsinstrumente besitzen eine besonders hohe Rendite bei hohem Risiko. Einige Trader wollen den Umgang mit diesen Handelsinstrumenten beim Forex Broker zunächst ausprobieren. Wenn sie nicht genügend Zeit dafür haben, können sie später im Echtzeithandel böse überrascht werden.

Das Demokonto gehört zum Standard vieler Forex Broker. Weiterhin bildet es einen integralen Bestandteil des Weiterbildungsangebotes. Was das genau ist und wie Einsteiger und erfahrene Trader davon profitieren, das soll im nächsten Abschnitt aufgezeigt werden.

Weiterbildungsangebot

Das Weiterbildungsangebot richtet sich in erster Linie an Trader, die mehr über den Forex Handel lernen wollen. Ein Broker Vergleich ist zum Ergebnis gekommen, dass das Schulungsangebot zu den wichtigsten Bestandteilen bei einem Forex Broker gehört.

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Ob Forex Broker ein Weiterbildungsangebot besitzen, das sieht man im Forex Broker Vergleich. Forex Broker mit einem solchen Angebot stechen aus der Masse besonders hervor. Sie kommunizieren an den Interessent, dass sie einen großen Wert auf die Weiterentwicklung und den Erfolg des Traders legen. Damit sind gute Grundlagen geschaffen um das Wohlbefinden der Anleger zu steigern. Es ist somit kein Wunder, dass sich viele Trader zu solchen Anbietern hingezogen fühlen. In der Tat überzeugt ein Forex Broker seine Kunden, wenn er einen separaten Bereich für Lehrvideos und Live Webinare hat. Eine interaktive Vermittlung von Lehrinhalten spricht die Händler besonders an.

Die meisten seriösen Broker verfügen über einen ausgeprägten Bereich, wo die Anleger mehr vom Broker lernen können. Lehrvideos, Live Seminare, Dokumente, Broschüren und ein interaktiver Austausch wie zum Beispiel mit erfahrenen Tradern, helfen den Anlegern beim Broker richtig durchzustarten und mehr über den Forex Handel zu lernen. Einsteiger verlieren Geld weniger und sind letztendlich glücklicher, weil ihnen geholfen wird.

Für den Neukunden ist es natürlich sehr wichtig, dass er einen seriösen und sicheren Broker findet, wo er nicht nur Spaß am Handeln hat, sondern auch viel dazulernt. Nur so kann man bei dem Forex Handel besser werden. Nach wie vor verlieren Geld viele Anfänger. Mit einem umfangreichen Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten kann diesem Trend effektiv entgegengewirkt werden.

Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass viele Broker im Fortbildungsprogramm einen Glossar aufführen. Dort sind die wichtigsten Trading Begriffe aufgeführt. Es lohnt sich dort einen Blick hineinzuwerfen.

Neben dem Fortbildungsmöglichkeiten ist für den Anleger der Kundendienst wichtig. Interessenten kontaktieren oft den Support bevor sie sich registrieren. Das hat gute Gründe. Auf diese Weise erfahren sie mit welchen Menschen sie es vom Broker zu tun haben. Weiterhin finden sie heraus ob eine Registrierung beim ausgewählten Broker wirklich sinnvoll ist. Es kommt sehr oft vor, dass die Mitarbeiter nicht kompetent erscheinen oder unfreundlich sind. In diesem Fall kann kein angenehmes Gefühl vom Broker vermittelt werden. Die Konsequenz ist, dass man Abstand nimmt und sich für einen anderen Forex Broker entscheidet. Allerdings ist das nicht weiter tragisch. Auf dem Markt gibt es ein sehr großes Angebot an Forex Broker. Egal welche Ziele und Pläne man im Vorfeld definiert hat. Man wird auf jeden Fall den richtigen Forex Broker finden. Die meisten von ihnen sind sicher und verfügen über einen umfangreichen Fortbildungsbereich mit kostenlosen Demokonto.

Kundendienst

Der Kundendienst gehört ebenfalls zu einem wichtigen Bestandteil. Anfänger verlieren Geld, weil sie beim falschen Forex Broker gelandet sind. An einem Kundendienst merkt man, ob es sich um einen seriösen Broker handelt oder nicht. Jeder Interessent sollte zunächst immer den Kundendienst beim Broker kontaktieren. Auf diese Weise erfährt man wesentlich mehr über den Broker als wenn man nur die Webseite liest.

Ein Kundendienst sollte im Idealfall über mehrere Wege erreicht werden. In der Regel ist das eine kostenlose Rufnummer und eine E-Mail Adresse. Einige moderne Forex Broker sind zusätzlich mit einem Live Chat ausgestattet. Auf diese Weise ist es wesentlich einfacher mit dem Support in Kontakt zu treten. Dabei darf man nicht vergessen, dass der Live Chat überwiegend für einfache Anliegen und Fragen ist. Dies hat ein Broker Test ergeben. Im Live Chat kann man schnell und unkompliziert eine Antwort bekommen, während man am Telefon manchmal länger warten muss. Bei einem guten Forex Broker allerdings sollte man telefonisch schnell durchkommen.

Trotzdem ist die Rufnummer in der Regel nur für anspruchsvollere Anliegen und Fragen reserviert wie es beispielsweise bei Admiral Markets der Fall ist. Sollte man zu scheu am Telefon sein, empfiehlt es sich eine kurze und knackige E-Mail an den Kundendienst zu schreiben. Meistens muss man nicht lange warten bis man eine Antwort bekommt.

Zusätzlich findet man bei einigen Forex Brokern einen FAQ-Bereich, wo man die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen findet. Viele Forex Brokers bieten so einen Fragen-Katalog inzwischen an. Am besten schaut man bei Admiral Markets herein. Die Antworten in dem Admiral Markets FAQ-Bereich sind kurz und knackig. Sie enthalten die wichtigsten Informationen für die einfachsten Fragen.

Wenn man ein einfaches Anliegen hat, dann wird einem mit dem FAQ-Bereich wie bei Admiral Markets schnell geholfen. Gleichzeitig spart man Zeit und vereinfacht die Arbeit für die Mitarbeiter im Kundendienst.

Es soll nochmal an dieser Stelle erwähnt werden, dass der Kundendienst eine wichtige Rolle spielt. Er ist das Aushängeschild des Forex Brokers. Sind die Mitarbeiter unfreundlich oder nicht kompetent oder beides, macht das auf die Kunden und Interessenten einen sehr schlechten Eindruck. Dies wollen die Forex Broker verhindern. Aus diesem Grund stellen sie Mitarbeiter ein, die im Umgang mit Kunden sehr geschult sind. Zumindest ist das bei professionellen Forex Brokern der Fall.

Als Nächstes soll eine Beschreibung der mobilen Apps für den Forex Handel erfolgen.

Mobile Apps – Mobil handeln

Forex Broker haben im Idealfall eine Mobile App. Die Mehrheit der Trader ist viel unterwegs. Nun wollen diese Personen nicht auf den Forex Handel verzichten wenn sie auf die Bahn warten oder im Büro Langeweile haben. Glücklicherweise haben die meisten Broker schnell darauf reagiert. Nun bieten sie eine Trading App an mit der diese Menschen auch unterwegs nicht auf ihren Forex Handel Spaß verzichten müssen.

Auf einer Mobile App können die Trader nicht nur am Forex Handel teilnehmen, sondern auch mit Währungen wie US Dollar sowie Währungspaaren EUR USD traden oder den Handel mit Devisen durchführen.

Es ist zwar ein bisschen schwierig einen geeigneten Forex zu finden. Allerdings hat ein ECN Broker Test gezeigt, dass es einfach ist einen passenden Forex Broker mit Mobiler App zu finden. Schließlich möchte man beim Handel im Urlaub auf sein Depot zurückgreifen und seine Anlagen verwalten. Mit einer Mobilen App wird das möglich.

Weiterhin kann man in einer mobilen App den Kundendienst kontaktieren, Zahlungen vornehmen und das Demokonto in Anspruch nehmen. Die Mobile App kann die klassische Desktop-Version nicht ersetzen. Auf der anderen Seite kann man sich darüber einig sein, dass man mit der Mobile App sehr viel machen kann, was man auch auf der Desktop-Version normalerweise tut. Natürlich wird man nicht immer die Möglichkeit haben auf alle Funktionen unterwegs zuzugreifen. Das ist auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Beispielsweise ist es wesentlich sicherer, wenn man die Zahlungstätigkeiten zuhause vor seinem eigenen Rechner vornimmt. Wenn man das unterwegs tut, tut man sich keinen Gefallen. Das gleiche gilt, wenn man Anleihen kaufen oder verkaufen möchte. Diese Entscheidungen müssen sorgfältig durchdacht werden. Sie sollten nicht unterwegs wie zum Beispiel beim Einkauf oder am Arbeitsplatz gemacht werden.

 

Neben der Mobile App gibt es die Web App. Diese ist zwar nicht so fortgeschritten wie die Mobile App. Allerdings hat man bei einigen Anbietern keine andere Wahl. Ein Broker mit Mobile App wird zwar von der Mehrheit bevorzugt. Doch gibt es noch weitere Kriterien die für einen Broker sprechen. Wenn diese stimmen aber nur eine Web App vorhanden ist, dann wird man sich nicht deswegen gegen den Broker entscheiden. Natürlich gibt es einige Ausnahmen. Es mag Trader geben, die sich nur für einen Broker entscheiden, weil sie von der Mobile App profitieren wollen. Zu diesen Erkenntnissen ist man in einem Broker Test gekommen.

Wie unterscheiden sich die Mobile App und die Web App?

Die Mobile App eignet sich Anwender, die sich nicht ständig in die Webseite vom Broker einloggen wollen. Die Anmeldung erfolgt bei der Mobile App nur einmal. Anschließend reicht ein einziger Klick aus um in sein Konto zu gelangen. Dadurch spart man sehr viel Zeit. Weiterhin wird der Handel beim Broker wesentlich vereinfacht.

Gibt es Nachteile?

Der Nachteil ist, dass man sich eine App herunterladen muss. Da die meisten Smartphones bereits viele Apps enthalten, kann die Leistungsfähigkeit des mobilen Endgerätes beeinträchtigt werden.

Die Web App dagegen ist keine wirkliche App. Vielmehr ist sie als die mobile Webseite vom Broker zu verstehen. Es handelt sich um eine Webseite, die für mobile Endgeräte optimiert worden ist. Allerdings zeigen die Erfahrungen, dass das sogenannte „Responsive Design“ nicht bei allen mobilen Endgeräten gut funktioniert. Wenn man zum Beispiel in den Handel mit Devisen einsteigen möchte oder EUR USD Währungspaare traden möchte, kann beim Handel plötzlich technische Probleme auf der Webseite entstehen. Entweder ist die Ladegeschwindigkeit zu langsam oder die Schrift ist nicht leserlich. Derartige Vorfälle können den Spaß beim Handel bremsen und den Trader dazu bewegen sich für einen anderen Broker zu entscheiden.

Insgesamt meinen Experten, dass die Mobile App die bessere Wahl ist. Zumindest wird man unterwegs einen viel höheren Trading-Spaß haben. Und gerade das ist beim Devisenhandel, beim Handel mit EUR USD Währungspaaren und beim Handel mit CDFs entscheidend.

Usability der Webseite

Ein guter Forex Broker verfügt über eine übersichtliche und nutzerfreundliche Webseite. Viele Forex Broker besitzen heute eine Webseite. Allerdings bietet der Broker nicht immer den entsprechenden Nutzen. Manchen Tradern kommt es vor als würden sie auf einer Webseite von einem unseriösen Online Casinos gelandet sein. In anderen Fällen ist die Webseite mit Informationen überladen. Wie man sehen kann ist es nicht so einfach anspruchsvolle Trader heutzutage zufriedenzustellen.

Eine professionelle und benutzerfreundliche Webseite sollte folgende Eigenschaften besitzen:

  • Einfache Menüführung
  • Schnelle Ladezeit
  • Übersichtliche Darstellung der Informationen
  • Hohe Transparenz
  • Darstellung der Kontaktdaten
  • Verschlüsselte Verbindung
  • Optimiert für mobile Endgeräte.

Es bietet der Broker die Usability in seiner Website, welcher die obigen Bedingungen erfüllt. In einem Vergleich hat man weiterhin festgestellt, dass viele Trader einen sehr hohen Wert auf die Transparenz legen. Kein Anleger möchte später mit unangenehmen Überraschungen konfrontiert werden. Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass einige Anbieter wichtige Informationen verstecken oder sie in Kleingedruckten integrieren.

In einem weiteren Vergleich wurde festgestellt, dass Nutzer eine schnelle Ladezeit bevorzugen. Eigentlich ist das keine große Überraschung. Eine langsam ladende Webseite wirkt überholt und nicht modern. Beim Trading sollte man immer eine schnelle Ladezeit haben damit das Trading nicht beeinträchtigt wird. Dies ist gerade beim Handel mit CFDs wichtig, da der richtige Zeitpunkt für den Kauf und Verkauf kritisch ist.

Der Handel mit CFDs und anderen Handelsinstrumenten erfordert vom Anleger, dass er eine Einzahlung vornimmt und seine persönlichen Daten übermittelt. Diese Informationen sind sehr sensibel und man sollte sich daher nur bei einer Webseite registrieren, die eine verschlüsselte Verbindung aufweist. Diese erkennt man dem kleinen „s“, welches man am Ende der Webadresse vom Anbieter findet.

Zahlungsoptionen

Beim Trading wird man im Echtgeldmodus eine Einzahlung vornehmen müssen. In einem Vergleich wurde festgestellt, dass die meisten Anbieter bereits sehr gut ausgestattet sind was die Zahlungsoptionen angeht.

Ein professioneller Anbieter wird in der Regel immer die Zahlung und Auszahlung mit der Überweisung, Kreditkarte und Online Wallets ermöglichen. Möchte man beim ausgewählten Anbieter eine schnelle Einzahlung vornehmen, muss man die Kreditkartenzahlung nutzen. Alternativ kann man PayPal oder ein anderes Online Wallet in Anspruch nutzen. Jeder Anbieter sollte dem Anleger die Möglichkeit eine schnelle Ein- und Auszahlung vorzunehmen. Allerdings kann dies nur gewährleistet werden, wenn man bei der Ein- und Auszahlung dieselbe Zahlungsoption verwendet. Ansonsten haben die Mitarbeiter im Kundendienst Probleme die Zahlung zuzuordnen.

Trader, die ihre Kosten niedrig halten wollen, müssen einige Dinge beachten. Ein Vergleich hat gezeigt, dass Gebühren bei der Auszahlung von Trading-Gewinnen erhoben werden. Natürlich hängt es von der Zahlungsmethode ab, welche Kosten anfallen. Sehr teuer sind die Online Wallets. Die Kreditkartenzahlung verursacht ebenso Gebühren. Allerdings profitiert man von einer schnellen Abwicklung der Zahlung.

Leider nimmt die klassische Banküberweisung am meisten Zeit in Anspruch. Dafür ist diese Form der Zahlung kostenlos.

Für den Handel spielen natürlich auch die Einlagensicherung und Regulierung eine entscheidende Rolle.

Regulierung und Einlagensicherung

Die Sicherheit darf man natürlich nicht vergessen. Es geht hier um wichtige Themen wie Regulierung und Einlagensicherung. Sicherlich möchte man nicht, dass beim Broker Handeln das Geld verloren geht. Wie wäre es, wenn man beim Trading Broker Gewinne erwirtschaftet und der Broker plötzlich pleite geht? Man muss bei CFD Broker darauf achten, dass sie diese Regulierung und Einlagensicherung besitzen.

Es hängt auch vom Firmensitz des jeweiligen Brokers ab ob man 1.000 Euro oder überhaupt kein Geld investiert. Geld zu verlieren tut natürlich weh. Bevor man ein Konto eröffnen will, sollte man immer auf die Sicherheit schauen. Die Sicherheit kann man übrigens auch in den Konditionen überprüfen. Gleichzeitig muss das Risiko mit dem Hebel Prinzip berücksichtigt werden. Zwar weisen einige Handelsinstrumente eine hohe Rendite auf. Allerdings kommt diese mit einem sehr hohen Risiko.

Professionelle Broker verweisen ihre Kunden und Interessenten auf wichtige Hinweise zu Hebel Instrumenten. Diese sollte man nur in Anspruch nutzen, wenn man bereits umfangreiche Erfahrungen gesammelt hat.

Übrigens kann man mehr über CFDs und Hebel im Schulungsbereich des ausgewählten Brokers lernen.

Sofern der Anbieter in Deutschland ist, reguliert die BaFin den Broker. So bietet die zuständige Behörde für die Regulierung und Kontrolle ein hohes Maß an Sicherheit. Das hohe Risiko will kein Trader eingehen, dass der Broker pleite geht und man an seine Gewinne nicht mehr herankommt.

Weiterhin gilt in Deutschland die Einlagensicherung. Sofern der Anbieter sich im europäischen Ausland befindet, gilt die Finanzaufsichtsbehörde des entsprechenden Landes. Bei der Einlagensicherung für den Handel mit Währungspaare ergeben sich die gleichen Bedingungen.

Übrigens gibt es für die Broker verschiedene Standorte. Die meisten Broker innerhalb der EU sind in Großbritannien und in Malta registriert. Daneben sind wenige in Irland, Zypern und in Polen gemeldet. Falsch tun kann man nichts, wenn man sich für einen Anbieter entscheidet, der im europäischen Ausland registriert ist. Man kann auch an einem ausländischen Broker verschiedene Währungen und Währungspaare handeln.

Fazit Forex Broker Vergleich

Es gibt eine Menge an Brokers. Diese bieten den Handel mit Währungspaare, Stop Loss und CFDs an. Ein guter Forex Broker sollte wenn möglich in allen Kriterien überzeugen. Sofern man Ziele definiert hat und einen Plan erstellt hat, ist die Auswahl des richtigen Brokers einfacher. Schließlich ist der Broker der richtige, der mit den Zielen übereinstimmt und nicht jener, der die meisten Währungspaare hat. Broker bieten ihren Kunden heute sehr viele Zusatzangebote an.