Social Trading Demokonto

Vor- und Nachteile, Tipps und Tricks

Das Social Trading ist eine Entwicklung, welche in vielen Bereichen des Lebens angekommen ist. Ein weiterer Begriff für Social Trading ist Web 2.0. Dabei werden die Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen nicht mehr als eindimensional bezeichnet. Vielmehr findet ein interaktiver Austausch statt. Diese Entwicklung kann man im Bereich der Finanzberatung sehen. Vor mehreren Jahren ist der Anleger oder Kunde noch zur Bank gegangen um dort mit dem Kundenberater zu reden. Inzwischen hat sich das geändert.

Heute suchen sich potentielle Anleger ihre Informationen selbst zusammen. Darüber hinaus schaffen sich diese Menschen eine enorme Wissensbasis mit der sie Gespräche mit dem Bankberater überspringen können. Mit nur wenigen Klicks gelangt der potentielle Anleger an die wichtigsten Informationen. Gleichzeitig gibt es im Netz viele Foren, wo begeisterte Trader sich austauschen.

Die Vielfalt an Informationen und Social Trading Anbieter ist für den Anleger überwältigend. Es ist eine Herausforderung aus der Fülle von Informationen den richtigen Anbieter für sein Vorhaben herauszufinden.

Das Social Trading setzt genau an dieser Stelle an. Nun zahlt der Kunde keinen Berater mehr. Vielmehr setzt er auf die kollektive Intelligenz sämtlicher Anleger. Die kollektive Intelligenz bezeichnet man als „Crowd“.

Die Crowd ist im Social Trading ein sehr wichtiger Begriff. Beim Social Trading sollen alle Anleger voneinander profitieren.

 

1.
Trade Republic Erfahrungen

Handeln für 0 €

Das Berliner Fintech Trade Republic ist ein moderner provisionsfreier Broker, bei dem Wertpapiergeschäfte auf dem Smartphone erledigt werden können.

2.
Smartbroker Erfahrungen

Ab 0€ pro Order

Smartbroker überzeugt durch geringe Kosten und 20 Jahre Erfahrung. Sie bieten Ihren Kunden den Überblick über eine eigens entwickelte App.

3.
Gratisbroker Erfahrungen

Immer 0 € Ordergebühren

Durch die über 20 Jahre Erfahrung des CEOs konnte ein komplett kostenfreier Broker erstellt werden, der keine Wünsche offen lässt.

4.
eToro Erfahrungen

Ordergebühren sind kostenlos

eToro ist ein führendes Fintech Unternehmen mit 10 Millionen Nutzern. Sie bieten ein Social Trading Netzwerk mit vielen innovativen Tools.

5.
justTRADE Erfahrungen

Keine Depotgebühren

JustTRADE handelt ohne Fremdkostenpauschale und ohne Provision. Sie bieten Sicherheit durch die Depotführung bei einer deutschen Bank unter Berücksichtigung der deutschen Abgeltungssteuer.

6.
1822direkt Erfahrungen

Mindestens 9,90 € pro Trade

Durch die Zusammenarbeit mit der Frankfurter Sparkasse bietet die 1822 Direktbank als Tochterunternehmen eine hohe Sicherheit. Das Unternehmen bietet moderne Produkte, wie z.B. Direktbanking.

7.
LYNX Broker Erfahrungen

DAX-Aktien kosten 0,14% der Kaufsumme

LYNX ist ein stabiler und innovativer Online Broker, der professionell für maximale Tradingerfolge ganze nach Ihren Bedürfnissen sorgt.

Im Social Trading profitieren alle voneinander

Ein sehr wichtiger Gedanke im Social Trading ist, dass keiner benachteiligt wird. Aufgrund der kollektiven Intelligenz wird allen geholfen. Egal wie man sich fühlt, ob man Misserfolge erlitten hat oder Erfolge verbucht hat. Alle Erfahrungen helfen dem Anleger weiter sich fortzubilden und um der Community zu helfen.

Im Social Trading treffen erfahrene und unerfahrene Trader aufeinander. Die professionellen Trader haben besondere Strategien mit denen sie viele Follower schaffen. Die Follower sind die passiven Anleger, welche ständig auf der Suche nach einem bewährten Trading-Muster sind und sich dabei an erfolgreichen Tradern orientieren.

Beide Parteien kommen in den Social Trading Plattformen zusammen. Darüber hinaus sehen Anleger die Social Trading Plattform als eine Kommunikationsplattform. Unerfahrene Anleger tauschen sich mit fortgeschrittenen Tradern aus.

Interessant ist die Frage worauf es im Social Trading ankommt und welches Prinzip sich dahinter verbirgt

Was ist der Hintergrundgedanke von Social Trading?

Damit man das Prinzip von Social Trading besser versteht, hilft es wenn man sich einen Fond vorstellt. Dabei gibt die Bank ein Portfolio heraus, an dem sich mehrere Anleger beteiligen können. Dabei werden Fonds aktiv verwaltet und die Fondsmanager sind für die Zusammensetzung des Portfolios verantwortlich. Die Arbeit der Fondsmanager muss bezahlt werden. Die Gebühren orientieren sich an der gegenwärtigen Marktentwicklung einzelner Indizes. Man muss sich als Anleger fragen wie hoch die Rentabilität eines Investmentfonds ist.

Für potentielle Anleger ist das Social Trading interessanter. Professionelle Trader werden zu Fondsverwaltern die von anderen Tradern kopiert werden. Signalgeber sind heute nicht mehr nur Privathändler. Stattdessen findet man renommierte Magazine und Experten, welche ebenfalls ein eigenes Portfolio verwalten.

Diese Form der Anlage ist für den Follower günstig. Er muss keine Gebühren zahlen. Darüber hinaus erspart er sich viel Zeit und Arbeit, wenn er die Trades erfolgreicher Anleger kopiert.

Trade Republic Erfahrungen

Günstigster und Übersichtlichster Anbieter

Zum Anbieter
eToro Erfahrungen

Mit Social Trading professionelle Trader kopieren

Zum Anbieter

Die Kosten für das Social Trading

Die meisten Angebote der Social Trading Anbieter sind nicht so einfach vergleichbar. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Anbieter verschiedene Gebührenmodelle einsetzen. Darüber hinaus stehen Broker mit Handelsangeboten mit Anbietern in starker Konkurrenz. Diese Anbieter setzen nur auf Finanzinformationen und Handelssignale. Aus diesem Grund wird Anfängern empfohlen einen ausführlichen Vergleich zu erstellen. Dort sollten die Gebühren und die Funktionen aufgelistet sein.

Wichtig ist auch die Transparenz. Professionelle Social Trading Anbieter sind transparenz und kommunizieren Preise und Funktionen klar über ihre Webseite.

Der Kundendienst

Professionelle und seriöse Social Trading Anbieter verfügen über einen kompetenten und freundlichen Kundendienst. Die Mitarbeiter sollten in der Lage sein komplexe Sachverhalte und Informationen so einfach wie möglich zu kommunizieren. Darüber hinaus sollten Anleger, die der englischen Sprache nicht so mächtig sind, sich für einen deutschsprachigen Kundendienst entscheiden.

Dies hat den Vorteil, dass Missverständnisse verhindert werden. Dadurch werden Probleme schneller gelöst und die Kunden bleiben der Plattform loyal gegenüber.

Weiterhin sollte der Kundendienst ständig verfügbar sein. Anleger können auch nachts mit technischen Problemen zu kämpfen haben. Ein Support, der rund um die Uhr erreichbar ist, überzeugt.

Ein kompetenter Kundendienst sollte auf den ersten Blick erkennbar sein. Meistens sieht man auf der Webseite des Social Trading Anbieters die E-Mail Adresse, die Telefonnummer und einen Live-Chat.

Einige Social Trading Anbieter verfügen über einen FAQ-Bereich, wo die am häufigsten gestellten Fragen beantwortet werden. Sollte man ein kleines Anliegen haben, wird man in diesem Bereich schnell die Lösung für sein Problem finden.

Sofern das Anliegen komplexer ist, ruft man die Hotline an. Dort wird einem schnell geholfen. Einige Social Trading Anbieter bieten eine kostenlose Rufnummer an während

Smartbroker Erfahrungen

Depot Gebührenfrei

Zum Anbieter

Das Demokonto

Wenn man im Social Trading beginnen möchte, wird Einsteigern empfohlen das kostenlose Demokonto in Anspruch zu nehmen. Dort können die Anleger ihre ersten Schritte machen und weitere folgende Dinge tun:

  • Transaktionen simulieren
  • Tools ausprobieren
  • Risiken eingehen
  • Strategien entwickeln und ausführen
  • Realistisches Gefühl für den Handel bekommen
  • Plattform ohne Verbindlichkeiten testen.

Hat man beim Social Trading ein kostenloses Demokonto gefunden, muss man im nächsten Schritt die Sicherheit überprüfen.

Wie sicher sind Social Trading Anbieter?

Nicht alle Social Trading Plattformen sind sicher. Dies ist auf den harten Wettbewerb zurückzuführen. Weiterhin sind nicht alle Anbieter dazu befugt den Handel auszuführen. Nur seriöse und professionelle Handelsplattformen haben eine Lizenz, welche auf ihrer Webseite erkennbar ist. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es besser sich von diesem Anbieter zu distanzieren.

Trading-Lizenzen werden nur an Institutionen vergeben, welche sich an die Vorschriften der Aufsichtsbehörden halten. Die bekanntesten Behörden befinden sich auf Malta, in England und in Gibraltar. Es gab schon Vorfälle, wo Social Trading-Anbieter ihre Lizenz verloren haben, weil sie den hohen Anforderungen auf lange Sicht nicht standhalten konnten.

Die Vergabe einer solchen Lizenz ist etwas ganz Besonderes und wird von den potentiellen Anlegern sehr geschätzt. Lizenzierte Social Trading Anbieter kommunizieren dadurch folgendes:

  • Seriosität
  • Professionalität
  • Sicherheit
  • Vertrauen.

Neben der Lizenz müssen seriöse Social Trading Plattformen die persönlichen Daten ihrer Kunden schützen. Dies kann nur gewährleistet werden, wenn die Internetverbindung geschützt ist. Ein Blick auf die Adresszeile verrät, ob die Daten geschützt werden. Man erkennt eine geschützte Verbindung an folgendem Kürzel: „HTTPS“.

Neben der Sicherheit müssen Social Trading Plattformen so aufgestellt sein, dass sie den Anlegern erlauben in den verschiedensten Weisen ihr Geld einzuzahlen.

Justtrade Erfahrungen

0€ für börsliche Orders

Zum Anbieter

 

Zahlungsoptionen

Aus diesem Grund haben sich die meisten Anbieter für die klassische Überweisung entschieden. Neben der Überweisung bieten einige Anbieter die Einzahlung über die Kreditkarte oder über PayPal ein.

Sofern man sein Geld auszahlen möchte, empfiehlt es sich die gleiche Zahlungsoption zu verwenden, die man bei der Einzahlung genutzt hat. Dadurch kann der Auszahlungsprozess beschleunigt werden.

Man sollte sich für die Zahlungsoption entscheiden, die den individuellen Präferenzen entspricht. Bevorzugt man eine schnelle Auszahlung, so ist die Einzahlung mit der Kreditkarte die bessere Wahl. Das gleiche gilt für PayPal.

Wenn man alle Kriterien überprüft hat und den gewünschten Anbieter gefunden hat, muss man sich im nächsten Schritt beim Social Trading Anbieter registrieren.

So startet man in das Social Trading

Jetzt geht es los und man möchte am liebsten so schnell wie möglich mit dem Handel anfangen. Bevor es soweit ist, müssen noch einige administrative Tätigkeiten erledigt werden. Der Handel kann bei einem Social Trading Anbieter nur erfolgen, wenn man sich registriert hat.

Registrierung und Konto eröffnen

Für die Registrierung und Kontoeröffnung gibt es in einigen Fällen attraktive Prämien. Die Prämie sollte nicht der Hauptfaktor sein, warum man sich für eine bestimmte Plattform entschieden hat.

Auf der anderen Seite kann man einige Ersparnisse machen oder man bekommt ein attraktives Startguthaben. Social Trading Anbieter, die zu viel versprechen, sollte man besser ignorieren. Die Prämie ist nicht das wichtigste Kriterium. Man fährt auf Nummer sicher, wenn man sich für einen seriösen und professionellen Social Trading Anbieter entscheidet.

Auch diese Anbieter besitzen attraktive Prämien. Diese mögen weniger versprechen. Auf der anderen Seite muss man bedenken, dass viele neue Anbieter Neukunden mit attraktiven Prämien locken, weil sie ihre Probleme kaschieren wollen.

Die Kontoeröffnung erfolgt in einfachen Schritten. Man sucht die Webseite des Anbieters raus und geht auf den Bereich wo man sich registrieren muss. Anschließend gibt man seine Kontaktdaten ein und wählt ein Passwort aus. Man kommt danach sofort in den Kundenbereich rein. Zu diesem Zeitpunkt sollte bereits eine Bestätigungsemail zugesendet worden sein.

Im nächsten Schritt muss man auf den vorgesehenen Link in der E-Mail klicken. Danach gelangt man erneut in sein Konto, welches jetzt aktiviert sein sollte.

Als Nächstes sollte man das Demokonto nutzen, was oben beschrieben worden ist. Das Demokonto ist ein Testkonto, welches mit einem virtuellen Guthaben aufgeladen wird. Dadurch kann der Anleger zahlreiche Transaktionen ohne finanzielles Risiko ausführen.

Darüber hinaus bekommen neue Kunden viel Schulungsmaterial. Dazu zählen:

  • Lernvideos
  • Webinare
  • Workshops
  • Broschüren
  • ePapers.

Diese Lernmaterialien helfen dem Neukunden sich schnell zurechtzufinden und mehr über das Thema Social Trading zu lernen.

Das Lehrmaterial muss man nicht gleich sofort konsumiert werden. Am besten macht man das schrittweise und liest sich jeden Tag was durch oder nimmt an Online-Seminaren teil.

Als Nächstes sollte man sich mit der Plattform vertraut machen. Dies macht man am besten im kostenlosen Demokonto. Wichtig ist weiterhin, dass man die Schritte der Signalgeber beobachtet.

Auf die Transparenz wird viel beim Social Trading geachtet. Signalgeber müssen sämtliche ihrer Schritte und Strategien so darstellen, dass ihre Follower sie nachvollziehen können. Egal ob Handelsstrategie oder Vorgehensweise um das Risiko zu reduzieren oder zu erhöhen. Interessierte Trader und Anfänger können sich aufgrund der größeren Transparenz von den Qualitäten des Social Traders überzeugen.

Diese Vorgehensweise ist sehr wichtig. Dadurch kann man einschätzen, ob der beobachtete Trader gut ist und ob man ihm sein Geld anvertrauen kann.

Die ersten Beobachtungen und Eindrücke beim Social Trading sind bestimmt überwältigend. Auf der anderen Seite wird beim Trading von keinem Anfänger erwartet, dass er sich innerhalb kürzester Zeit zurecht findet und schnell erfolgreich wird.

Lernen und sich weiter entwickeln

Ein wichtiger Teil des Social Tradings ist das Lernen und Verstehen. Erfolgreich wird man beim Social Trading nicht sofort. Wie bei anderen Tätigkeiten muss man viel Geduld haben, bis man beim Social Trading oder CFD Trading besser wird.

CFDs sind komplexe Handelsinstrumente und für Anfänger auf den ersten Blick nicht einfach zu verstehen. Anfänger verlieren Geld, weil sie zu schnell handeln und sich nicht ausreichend mit den verschiedensten Handelsprodukten und Funktionen des Social Trading Anbieters auseinandergesetzt haben.

Einige Plattformen bieten den Kunden die Möglichkeit einen regelmäßigen und interaktiven Austausch mit Top Tradern zu pflegen. Beim CFD Trading muss der Anfänger wissen wie er vorgehen muss.

Bei allen Handelsformen ist ein hohes Risiko vorhanden. Möchte man Geld verdienen, so sollte man zunächst eine Strategie erstellen und seine Ziele definieren. Abhängig von den eigenen Präferenzen sind nicht alle Social Trading Plattformen für das eigene Vorhaben geeignet.

Beispielsweise werden auf einigen Plattformen Lehrmaterialien zur Verfügung gestellt, welche für Anfänger mit bestimmten Wünschen nicht geeignet sind. Dies wäre eine große Zeitverschwendung.

Darüber hinaus ist es sehr wichtig, dass man sich Zeit nimmt und aus seinen Misserfolgen lernt. Es sind die Misserfolge, welchen den ambitionierten Anfänger nach oben bringen und nicht die Erfolge. Weiterhin sollte man die Handlungen anderer Trader über einen längeren Zeitraum hinweg verfolgen. Nur so wird man die einzelnen Schritte verstehen und nachvollziehen können.

Da beim Social Trading ein großer Wert auf den Zusammenhalt innerhalb der Community gelegt wird, sollte man einen regelmäßigen Austausch mit anderen Trader pflegen.

Erste Misserfolge sind normal. Wenn man nicht weiter kommt oder aufgeben möchte, sollte man sich mit anderen Tradern austauschen. Dadurch wird einem sehr schnell bewusst, dass die gegenwärtigen Probleme normal sind und man mit der Zeit beim Social Trading besser wird.

Die „Crowd“ ist die Social Trading Community. Die Community lebt davon, dass alle Trader der Handelsplattform sich gegenseitig helfen und ihre Erfahrungen austauschen. Weiterhin sollten Erfahrungen mit Strategien und Risiken kommuniziert werden bevor man mit echtem Geld handeln möchte.

Sollte man zu den glücklichen Tradern gehören, die fortgeschrittener sind, sollte man seine Erfahrungen ebenfalls anderen Mitgliedern zur Verfügung stellen. Dadurch leistet man einen großen Beitrag zur Community, welche sich ebenfalls weiter entwickelt.

Rendite und Risiko beachten

Es gibt keine Trader, die einfach zum Spaß bei Ayondo oder bei anderen Handelsanbietern mitmachen. Jeder Trader hat das Ziel seine Rendite zu erhöhen. Wie das genau geschieht, das ist abhängig von dem Risiko das man eingehen möchte. Es gibt Handelsinstrumente, die ein hohes Risiko versprechen, während es andere mit geringerem Risiko gibt.

Bei erhöhtem Risiko ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch schnell Geld zu verlieren. Top Trader verlieren Geld beim normalem Handel oder haben bereits in ihren Anfängen beim Mirror Trading Geld verloren. Aus diesem Grund ist die Nutzung von einem Demokonto so wichtig. Es wird nicht nur von Anfängern, sondern von fortgeschrittenen Tradern für den CFD Handel benutzt.

Erste Erfahrungen mit höheren Renditen und Risiko haben nur die wenigsten Trader. Anbieter wie eToro und Ayondo haben ein großes Angebot an Handelsinstrumenten, wo sehr hohe Renditen zu erwarten sind. Allerdings sind viele Handelsprodukte bei eToro nur für fortgeschrittene und erfahrene Trader geeignet.

Social Trading Anfänger sollten am besten mit Handelsinstrumenten starten, die ein geringes Risiko haben. Ein hohes Risiko führt leider dazu, dass man schnell Geld verliert und mit dem Social Trading aufgibt. Damit es nicht soweit kommt, sollte man nicht sein gesamtes Einkommen für den Handel einsetzen. Auch reiche Menschen sollten nicht sofort 100.000 Euro investieren. Besser ist es mehr über die ausgewählte Plattform und über das Social Trading zu lernen bevor man weitere Schritte vornimmt oder mehr Geld investieren möchte.

Ein hohes Risiko verhindert man indem man wie viele Anfänger das kostenlose Demokonto nutzt. Hier haben erfahrene Social Trader ihre ersten Schritte gemacht.

Fazit Social Trading Demokonto

Das Social Trading Demokonto ist ein essentieller Bestandteil einer erfolgreiche Social Trading Strategie. Bei der Wahl eines geeigneten Social Trading Anbieters ist es wichtig sich für eine Plattform zu entscheiden, wo ein kostenloses Demokonto angeboten wird. Erfahrene Social Trader setzen schon seit langer Zeit auf ein Demokonto, wo sie neue Strategien entwickeln und testen können.

Ein Social Trading Demokonto hilft den Anlegern mehr über das Copy Trading und andere Handelsinstrumente zu lernen. Social Trader, welche die Zeit im Demokonto gezielt nutzen um sich weiter zu entwickeln, sind weniger dazu geneigt Geld zu verlieren. Darüber lernen neue Social Trader zu verstehen wie CFDs funktionieren und welche Besonderheiten diese Finanzprodukte haben.

eToro Erfahrungen

Mit Social Trading professionelle Trader kopieren

Zum Anbieter

Empfohlene Plattformen für den Social Trading Einstieg sind Ayondo und eToro. eToro ist für erfahrene Trader interessant, weil es viele Anlageoptionen mit hohem Risiko und Renditen gibt. Anfänger sind bei Ayondo sehr gut aufgehoben. Dort bekommen sie Lehrmaterialien und können sich konsequent und zielorientiert weiter entwickeln.